Hilfsorganisationen aus Kempen, Grefrath, Willich und Tönisvorst sind mit dem Aufkommen in 2016 zufrieden.

Hilfsorganisationen aus Kempen, Grefrath, Willich und Tönisvorst sind mit dem Aufkommen in 2016 zufrieden.
Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

WZ-Archiv, Bild 1 von 4

Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Kreis Viersen. Weihnachten ist das Fest der Liebe – für viele gehört die Nächstenliebe dazu. Daher wird in der Vorweihnachtszeit so viel gespendet wie sonst nie. Die WZ hat sich bei Vereinen und Organisationen umgehört, wie es mit der Spendenfreudigkeit in der zu Ende gehenden Weihnachtszeit ausgesehen hat.

Die Spendenbereitschaft ist aus Sicht des Medikamentenhilfswerk action medeor mit Sitz in Vorst 2016 „sehr zufriedenstellend“ ausgefallen, sagt Angela Zeithammer, Bereichsleitung Marketing und Kommunikation. „Der Eingang von 7,6 Millionen Euro an freien und an gebundenen Spenden im Jahr 2015 wird in 2016 jedoch nicht ganz erreicht werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich im Jahr 2015 das schwere Erdbeben in Nepal ereignete und für diese Nothilfe etwa eine Million Euro zusätzlich gespendet wurde.“

Hilfsorganisationen aus Kempen, Grefrath, Willich und Tönisvorst sind mit dem Aufkommen in 2016 zufrieden.
Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

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Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Im Jahr 2016 wurde an action medeor vor allen Dingen für die humanitären Katastrophen gespendet, die sich auch in den Medien widerspiegelten, zum Beispiel für die Hilfe für Menschen im Nordirak und in Syrien. Über die Folgen des Hurrikans Matthew in Haiti sei in den Medien nur relativ kurz berichtet worden – möglicherweise sei daher dafür etwas zurückhaltender gespendet worden. Die Arbeit von action medeor werde nach wie vor über viele Kleinspenden ermöglicht, darüber hinaus auch zunehmend durch Unternehmensspenden.

Leichter Rückgang bei der Schiefbahner Leprahilfe

Seine Bilanz des Jahres 2016 will der Verein Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn bei seiner Jahreshauptversammlung am 4. März vorlegen. Aber in einer ersten Schätzung geht der Vorsitzende Josef Heyes davon aus, dass das Spendenaufkommen 2016 nicht so groß war wie in den vergangenen Jahren. Heyes ist sich bewusst, dass Bürger und Unternehmen viele Anfragen von Vereinen und Hilfsorganisationen erhalten. „Die Anzahl der Hilferufe wird nicht geringer“, so Heyes. Das mache die Arbeit nicht einfacher.

Hilfsorganisationen aus Kempen, Grefrath, Willich und Tönisvorst sind mit dem Aufkommen in 2016 zufrieden.
Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

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Einen hohen Ertrag brachte der Adventsbasar mit mehr als 16 400 Euro. Rund 100 aktiven Helfern hat Heyes per Brief für ihr Engagement gedankt. Dies trägt neben anderen Spenden dazu bei, dass die Projekte, unter anderem in Tansania, Kongo, Kenia, Sudan oder Indien weiterlaufen können. „Wir tragen dazu bei, den Wohlstand in diesen Ländern zu verbessern, so dass es für die Menschen dort gar keine Gründe zur Flucht gibt“, erklärt Heyes. Das beziehe sich zum Beispiel auf die Versorgung mit Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamenten oder Bildung. Persönliche Kontakte zu den Menschen vor Ort sorgen dafür, dass das Geld auch wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Auf eine erfolgreiche Weihnachtspäckchenaktion der Kempener Tafel blicken Bruno Wrede und Ilona Plewe vom Verein Martinus-Hilfe zurück. „Ich schätze, dass es mehr Päckchen waren als im vergangenen Jahr“, so Wrede. Generell freut sich die Tafel über ein sehr gutes Spendenaufkommen. Die Resonanz zeige, wie gut die Tafel in der Stadt angenommen werde. Dafür dankt der Verein allen Spendern herzlich.

Im Annenhof ballt sich das Spendenaufkommen zum Fest

Hilfsorganisationen aus Kempen, Grefrath, Willich und Tönisvorst sind mit dem Aufkommen in 2016 zufrieden.
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Vier Beispiele für das Spendenaufkommen in der Region (von oben links nach unten rechts): Eckhard Klausmann von „Grefrather für Grefrather“, Maximilian Dargus, der dem Annenhof sein Taschengeld gespendet hat, das Medikamentenhilfswerk action medeor und der Basar der Leprahilfe.

Ebenfalls gut in Kempen verankert ist das Kinderheim St. Annenhof. „Gerade zu Weihnachten denken viele an uns“, so Leiter Herbert Knops. „Ich bin immer wieder sprachlos. Es ist sensationell, was hier ankommt.“ Neben Bürgern und Firmen sorgt auch die Schwester-Ina-Stiftung dafür, dass die Einrichtung Zuwendungen erhält. Manchmal sei es gerade in der Vorweihnachtszeit schon fast ein wenig zu viel des Guten, so dass sich der Einrichtungsleiter wünscht, dass die guten Gaben etwas mehr über das Jahr verteilt kommen würden.

In Grefrath hat die Facebook-Gemeinschaft „Grefrather für Grefrather – Bürger helfen sich“ um Eckhard Klausmann wieder mit der Aktion „Jede Dose zählt“ Lebensmittel für die Tafel-Kunden gesammelt. „Es war in diesem Jahr schon wieder etwas mehr als in den vergangenen Jahren“, erzählt Klausmann. Die „großartige Spendenbereitschaft“ zeige sich vor allem dann, wenn die Hilfe auch direkt im Ort bei den Bedürftigen ankomme. Mit unterschiedlichen Aktionen würden immer wieder andere Zielgruppen bedacht.

Mit diesem Aufruf sollte in erster Linie etwas für deutsche Mitbürger der Gemeinde, denen es nicht besonders gut geht, getan werden. Für Flüchtlinge und Helfer gibt es auf Einladung des Grefrather Hofs Anfang Januar ein Essen. Und auch für den Nikolausnachmittag für bedürftige Kinder hatte es eine große Spendenbereitschaft gegeben.

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