„Älter werden in Grefrath“ will das Orts-Image aufpolieren und sucht das Gespräch mit den Bürgern.

Oedt. Wie kann Oedt attraktiver werden? Wie kann die Grundversorgung gesichert werden? Welche Freizeitangebote sind erwünscht? Wie können Arbeitsplätze geschaffen werden? Über diese und weitere Fragen will der Verein "Älter werden in der Gemeinde Grefrath" bei einer Bürgerversammlung mit den Bewohnern im Frühjahr diskutieren.

Die Oedter fühlen sich gegenüber Grefrath benachteiligt. Diskutiert wurde dies bereits in der Politik, in Versammlungen der Interessengemeinschaft Ortsleben Oedt/Mülhausen, im Oedter Heimatverein und in der Bürgerschaft. Dabei geht es auch um leer stehende Ladenlokale und die Schließung weiterer Geschäfte.

In die Diskussion hat sich jetzt der rund 500 Mitglieder zählende Verein "Älter werden in der Gemeinde" mit dem Oedter Winfried Hüren (Foto) an der Spitze eingeschaltet. Der Verein hat die Oedter Situation mit Christiana Grabe von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe diskutiert. Man war sich einig darüber, dass der Ort unter einem erheblichen Imageproblem leidet. Dem Perspektiv-Workshop des Vereins liegt eine positive Entwicklung von Oedt am Herzen. Deshalb soll im Frühjahr mit den Bürgern über Perspektiven diskutiert werden.

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