Zahl stieg um zehn Prozent innerhalb von zwei Jahren.

Viersen. Freude bei der Jahreshauptversammlung der Leichtathletik-Gemeinschaft Viersen (LGV) im Vereinslokal Kaisermühle: In den letzten zwei Jahren ist die Mitgliederzahl um knapp zehn Prozent gestiegen. Die LGV zählt jetzt 749 Mitglieder. „Und dabei haben wir keine neuen Gruppen ins Leben gerufen, die einen Zuwachs von 50 und mehr Personen erklären könnten“, sagte LGV-Vorsitzender Elmar Orta.

Die wachsen die bestehenden Gruppen, vor allem die Mutter-Kind-Gruppen stetig. Die Kleinkindergruppen sind gut besucht und die Altersklassen in der Kinderleichtathletik wachsen ununterbrochen. Es gibt Projekte wie „Schwebebalken“ – ein Projekt der Zontafrauen. Das bringt allen Kindergartenkindern verschiedene Sportarten näher. Der Landessportbund rief das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) für Drei- bis Sechsjährige ins Leben. Daran nahmen in den vergangenen beiden Jahren 139 Kinder erfolgreich teil. „In der Zusammenfassung heißt das, dass allgemein der Sport mit kleinen Kindern einen sehr hohen Stellenwert bekommen hat“, sagte der LGV-Chef Orta.

Er blickte auch in die Zukunft. „Am Stadion Hoher Busch hat sich einiges getan und wir sind, so glaube ich, auf einem guten Weg. Gemeinsam nehmen wir mit dem 1. FC Viersen die Planung der Kunststoffbahn mit sechs Laufbahnen sowie die Erneuerung der Rasenfläche in Angriff. Nach der jüngsten Entscheidung des Rates der Stadt Viersen, mit der wir sehr zufrieden sind, findet hoffentlich im Jahr 2017 der Spatenstich statt.“

Bei den Wahlen wurde der Vorsitzende Elmar Orta, Enkel des Gründungsvorsitzenden Paul Funk, im Amt bestätigt. Die weiteren Vorstandspositionen besetzen Helge Heining (Vize-Vorsitzender), Simone Stockmar (Geschäftsführerin), Erwin Riether (Schatzmeister) und Uschi Dahm (zweite Kassiererin). off

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