Ende 2012 soll ein Standardwerk zur politischen Bildung fertig sein. In diesem bis November 2012 laufenden und vom Bildungsministerium finanzierten Forschungsauftrag geht es um die Förderung der politischen Bildung.

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Die Studentin Laura Schudoma, der Direktor der Kreis-VHS, Hans-Jürgen Horst, und Fachbereichsleiter Dr. Klaus-Peter Hufer (v.l.) freuen sich auf die bevorstehende „Herkulesaufgabe“.

Die Studentin Laura Schudoma, der Direktor der Kreis-VHS, Hans-Jürgen Horst, und Fachbereichsleiter Dr. Klaus-Peter Hufer (v.l.) freuen sich auf die bevorstehende „Herkulesaufgabe“.

Die Studentin Laura Schudoma, der Direktor der Kreis-VHS, Hans-Jürgen Horst, und Fachbereichsleiter Dr. Klaus-Peter Hufer (v.l.) freuen sich auf die bevorstehende „Herkulesaufgabe“.

Kreis Viersen. An einem bundesweiten Projekt nimmt jetzt die Kreisvolkshochschule Viersen teil. In diesem bis November 2012 laufenden und vom Bildungsministerium finanzierten Forschungsauftrag geht es um die Förderung der politischen Bildung.

Unterstützung von 23-jähriger Studentin

„Wir wollen die Professionalisierung in der politischen Bildung weiter entwickeln und ein Konzept vorlegen, mit dem Kompetenzen definiert werden“, sagt Dr. Klaus-Peter Hufer, der das Projekt betreut.

Beim Bundesarbeitskreis „Arbeit und Leben“, einer Partnereinrichtung des Deutschen Volkshochschule-Verbandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes, soll der 61-Jährige in den nächsten zwei Jahren ein Standardwerk entwickeln, das unter anderem die Qualität der politischen Bildung messbar machen soll.

Hufer wird dabei unterstützt von der Studentin Laura Schudoma (23), die er von seiner Tätigkeit als Privatdozent an der Universität Duisburg-Essen her kennt. Weiße Flecken wollen Hufer und Schudoma vor allem auf den Feldern Extremismusbekämpfung, interkulturelle Bildung, Globalisierung und Zivilgesellschaft beackern. Hufer: „Das ist eine Herkulesaufgabe, wenn man bedenkt, dass es in Deutschland 900 Träger politischer Bildung gibt.“

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