Wettbewerb: In St.Hubert haben 159 Grundschüler über Mathe-Aufgaben gebrütet. Wer bei der Kreisrunde gut abschneidet, qualifiziert sich für den Landeswettbewerb.

Bei schweren Aufgaben ist Konzentration die halbe Miete.
Bei schweren Aufgaben ist Konzentration die halbe Miete.

Bei schweren Aufgaben ist Konzentration die halbe Miete.

Reimann

Bei schweren Aufgaben ist Konzentration die halbe Miete.

St. Hubert. "Unsere Kleinen waren so stolz, dabei zu sein", sagten die Mütter der Dritt-Klässlerinnen Hannah Panzer und Merle Nagels, die es in die zweite Runde des landesweiten Mathematikwettbewerbs geschafft hatten. Denn eigentlich richtet sich der Test erst an Kinder ab Klasse vier.

Der Wettbewerb spricht das logische Denken an

Dieser Meinung ist auch Sabine Schöpgens, Lehrerin an der Gemeinschaftsgrundschule in St.Hubert. "Der Wettbewerb ist nicht so zahlenlastig wie man vielleicht annimmt.

Die Schüler haben Knobelaufgaben zu lösen, die nur etwas mit logischem Denken zu tun haben." Daher kämen auch die Kinder, die sonst nicht so gerne Mathe-Aufgaben lösen, bei dem Wettbewerb gut klar. In der Knobel-AG konnten die St.Huberter schon mal einen Vorgeschmack auf die Aufgaben bekommen.

159 Schüler haben kürzlich an der Kreisrunde teilgenommen. Viele Eltern waren zur Unterstützung mitgekommen, so dass sich mehr als 300 Besucher in der Grundschule versammelten.

In sieben Räumen hatten die Dritt- und Viertklässler von 13 Schulen aus dem Kreis Viersen zwei Stunden Zeit, die fünf Aufgaben zu lösen - von 15 bis 17 Uhr. Manche gaben ihre Lösungen nach 20 Minuten mit hochrotem Kopf ab, andere knobelten bis zu Schluss.

Wer bei der Kreisrunde gut abschneidet, qualifiziert sich für den Landeswettbewerb. Dort werden die Besten noch mal auf die Probe gestellt. "Die Gewinner erhalten Urkunden, damit sie sich auch noch lange an dieses Ereignis erinnern können", sagt Schulleiterin Monika Böttges.

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