Franz-Heiner Jansen warb für die Feuerwehr.

Franz-Heiner Jansen hinterließ am Freitag Eindruck.
Franz-Heiner Jansen hinterließ am Freitag Eindruck.

Franz-Heiner Jansen hinterließ am Freitag Eindruck.

Reimann

Franz-Heiner Jansen hinterließ am Freitag Eindruck.

Kempen. „Es ist normal für uns, dass wir dort rein laufen, wo andere raus rennen.“ Das ist ein Satz von Franz-Heiner Jansen, Chef der Kempener Feuerwehr. Er sprach gestern Abend vor den Besuchern des CDU-Neujahrsempfanges im Kolpinghaus.

Eindrucksvoll schilderte Jansen die Momente, in denen es für die Lebensretter der Feuerwehr auf jede Sekunde ankommt. Er nahm die Gäste mit auf eine nächtliche Einsatzfahrt: Beginnend mit dem plötzlichen Alarm und endend mit der glücklichen Rettung eines kleinen Jungen.

Damit hinterließ Jansen Eindruck im Saal. Er warb für Verständnis für die 218 aktiven Feuerwehrmänner und -frauen in Kempen, St. Hubert und Tönisberg: „Vielleicht haben Sie jetzt mehr Verständnis, wenn eine Einsatzfahrt nicht immer mit der nötigen Besonnenheit verlaufen kann.“

CDU-Fraktionschef Wilfried Bogedain ging in seiner Ansprache auf die Themen für 2012 ein. Im Mittelpunkt sollen die Herausforderungen des demografischen Wandels stehen. „Jeder hat ein Recht darauf, in seinem Stadtteil alt zu werden“, sagte Bogedain. Die CDU will Entscheidungen für neue Senioreneinrichtungen auf den Weg bringen – nicht nur in Kempen, sondern auch in St. Hubert und Tönisberg. tkl

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