Zu der Aktion kam es, als Riede in der Jury eines Graffiti-Wettbewerbs in Kaldenkirchen saß- und sich spontan bereit erklärte, selbst ein Graffiti-Bild zur 40-Jahr-Feier der Stadt zu erstellen.

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Am Sonntag sprühten Sebastian Riede und sein 15-jähriger Gehilfe Julian Lufen rund vier Stunden lang das Werk im Hof des Kaldenkirchener Jugendheims Spielecafé an der Friedrichstraße.

Am Sonntag sprühten Sebastian Riede und sein 15-jähriger Gehilfe Julian Lufen rund vier Stunden lang das Werk im Hof des Kaldenkirchener Jugendheims Spielecafé an der Friedrichstraße.

Am Sonntag sprühten Sebastian Riede und sein 15-jähriger Gehilfe Julian Lufen rund vier Stunden lang das Werk im Hof des Kaldenkirchener Jugendheims Spielecafé an der Friedrichstraße.

Nettetal. Nettetal als Graffiti auf einer zwei mal drei Meter großen Fläche- das ist Sebastian Riede zu verdanken. Der 30-Jährige ist seit 13 Jahren Graffitikünstler und hat sich in der Szene als "Kerosin" einen Namen gemacht.

Zu der Aktion kam es, als Riede in der Jury eines Graffiti-Wettbewerbs in Kaldenkirchen saß- und sich spontan bereit erklärte, selbst ein Graffiti-Bild zur 40-Jahr-Feier der Stadt zu erstellen.

Am Sonntag sprühten er und sein 15-jähriger Gehilfe Julian Lufen rund vier Stunden lang das Werk im Hof des Kaldenkirchener Jugendheims Spielecafé an der Friedrichstraße. Es zeigt den Schriftzug "40Jahre Nettetal" in den Stadtfarben Gelb und Blau, zudem die Nette, die Autobahn 61 und markante Bauwerke wie die Schaager Windmühle, Bahnhof Kaldenkirchen, die Lobbericher Pfarrkirche, den Alten Kirchturm in Breyell, den Lobbericher Wasserturm und die Burgruine Bocholt.

"Sehr schöne Idee", findet auch Elli Jongmanns vom Spielecafé. Der einzige Wermutstropfen: Es gab bei der Aktion kaum Zuschauer.

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