Das Kartenkontingent für die Veranstaltung am 26. Januar wurde erhöht.

Das Kartenkontingent für die Veranstaltung am 26. Januar wurde erhöht.
Rudi Wilmen (l.) und Helmut Schatten laden ein.

Rudi Wilmen (l.) und Helmut Schatten laden ein.

emy

Rudi Wilmen (l.) und Helmut Schatten laden ein.

Lobberich. Gemeinsam tanzen, schunkeln und dabei lautstark singen – der karnevalistische Mitsing-Abend im Hotel „Stadt Lobberich“, Hochstraße 37, war im vergangenen Jahr ein so großer Erfolg, dass die Veranstalter dieses Mal noch 50 Eintrittskarten drauflegen. Mit 200 statt 150 Karnevalisten wollen sie am Freitag, 26. Januar, ab 20.11 Uhr feiern. Es gibt noch wenige Tickets.

Es habe Überlegungen gegeben, den Platz für die Veranstaltung auszuweiten und beispielsweise ein zusätzliches Zelt aufzustellen, sagt Rudi Wilmen, einer der „3 Fründe“, die seit dem Jahr 2000 auf Karnevalsveranstaltungen auftreten sowie die Live-Musik liefern: „Aber solch ein Mitsing-Abend muss eng sein, er muss Wohnzimmeratmosphäre haben.“ Darum bleibt der Raum im Hotel „Stadt Lobberich“, wie er ist.

30 Lieder werden gesungen, dazwischen ist Zeit zum Quatschen

Auch der Eintrittspreis wurde nicht erhöht. Die Besucher zahlen je fünf Euro. Die Einnahmen sollen erneut an Vereine aus der Region gehen. Welche das sind, bestimmen die Gäste: Die fünf Vereine mit den meisten Stimmen haben das Glück.

30 Karnevalslieder sollen wieder gesungen werden. Das Repertoire an Stücken sei noch lange nicht erschöpft, sagt Wilmen, darunter seien Klassiker wie „Humba Täterä“, „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“, „Viva Colonia“ und „ Ich mööch zo Foß no Kölle gon“. Die gespielten Lieder wählen die Veranstalter sorgfältig aus.

Damit sich niemand zu sehr verausgabt, ist der Abend in fünf Blöcke mit jeweils sechs Liedern unterteilt. „Dazwischen können die Besucher quatschen und essen“, sagt Wilmen. Auch Sorgen um Textschwierigkeiten muss sich niemand machen: Es werden Ausdrucke verteilt. Letztes Mal seien fast alle Gäste kostümiert erschienen, „das Alter der Besucher war querbeet“.

Wer noch Eintrittskarten ergattern möchte, erhält sie bei Rudi Wilmen per E-Mail.

r.wilmen@t-online.de emy

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