Grefrath liegt ganz vorn im Kreis Viersen.

Katja Bongers-Loch hebt zum Weitsprung ab.
Katja Bongers-Loch hebt zum Weitsprung ab.

Katja Bongers-Loch hebt zum Weitsprung ab.

Lübke, Kurt (kul)

Katja Bongers-Loch hebt zum Weitsprung ab.

Grefrath. Als Sport- und Freizeitgemeinde ist Grefrath bekannt. Da wundert es nicht, dass sich viele Bürger auch um das Deutsche Sportabzeichen bemühen. Als Motor hat sich dabei Manfred Knipper aus Vinkrath erwiesen, der Mitglied im Vorstand des Gemeindesportverbandes ist.

Er war am Samstag auf der Nierskampfbahn in Oedt und freute sich über die vielen Aktiven beim kreisweiten „Tag des Sportabzeichens“. Knipper: „Wir haben weit mehr als 100 Teilnehmer gehabt vom Kindergartenkind bis zu den Senioren.“ Dort war Bärbel Burstedde mit 73 Jahren die älteste Teilnehmerin. Aber auch zahlreiche Vereine und Familien waren gekommen. Schleuderball-Weitwurf, Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen aus dem neuen Ring, Läufe über 50, 100, 800 und 3000 Meter mussten die Sportler absolvieren.

Wer möchte, kann aber auch jetzt noch das Sportabzeichen machen. Und zwar jeden Mittwoch in Oedt außer in den Sommerferien und am 26. Juni zwischen 17.30 und 19 Uhr. Radfahren ist nach Absprache möglich bei Helmut Burstedde, Tel. 02158/951 274. Geschwommen wird im Freibad Dorenburg, donnerstags von 18 bis 19 Uhr. Anmeldung bei Thomas Türk per E-Mail: t.tuerk@gmx.de  mbt

Bezogen auf die Einwohnerzahl war Grefrath 2011 und 2012 die Nummer eins im Kreis Viersen mit 456 Prüfungen. Willich lag mit 1055 Prüfungen auf Platz zwei vor Nettetal mit 628.

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