In der Albert-Mooren-Halle ging es um Schul-, Sport- und Freizeitangebote.

neujahrsempfang
Bürgermeister Manfred Lommetz.

Bürgermeister Manfred Lommetz.

Reimann, Friedhelm (rei)

Bürgermeister Manfred Lommetz.

Oedt. Zu einem ungewöhnlichen Neujahrsempfang hat Bürgermeister Manfred Lommetz  am Samstagnachmittag in die Albert-Mooren-Halle geladen. Nicht Politiker oder Vertreter von Vereinen und Verbänden waren eingeladen, sondern die Grefrather Neubürger des Jahres 2011 und die Eltern, die Nachwuchs bekommen haben.

Rund 200 Bürger und 50 Kinder kamen zum Neujahrsempfang

Doch so ganz ohne Politiker ging es doch nicht: Zu den Eingeladenen gehörte auch Dirk Drießen, Fraktionschef der Grünen, und sein sechs Monate alter Sohn. Der Bogen der Gäste spannte sich vom 73-jährigen Winfried Hüren bis zum knapp zwei Monate alten Tamino Fröhlich, der mit Eltern und Geschwistern gekommen war. Begrüßt wurden die rund 200 Bürger und gut 50 Kinder von Lommetz, Annemarie Quick (Gleichstellungs-Beauftragte sowie für Familien und Neubürger zuständig) und Sozialamtsleiter Volkmar Josten.

Nach einem tänzerischen Auftakt – die Tanzschule Nethen zeigte Szenen aus dem Musical „König der Löwen“ – gab es Kaffee und Kuchen. Und danach konnte sich Lommetz dem Meinungsaustausch mit Neubürgern und Eltern widmen.

Der Bürgermeister sah die Niers als „verbindendes Grefrather Element“ und sprach von einer „optimalen Kindergartenlandschaft“ in der Niersgemeinde. Und er hob die gute Infrastruktur der Gemeinde hervor: komplettes Schulangebot sowie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

„Wir sind eine familienfreundliche Gemeinde.“

Manfred Lommetz, Bürgermeister

In Kürze werde der Verein „Mutter und mehr“ (Mum) in der ersten Etage des Laurentius-Hauses an der Vinkrather Straße eine bessere Unterkunft haben, als derzeit noch im veralteten Pavillon im Grefrather Schulzentrum.

Lommetz wünschte den Neubürgern, dass die Hoffnungen, die mit dem Umzug nach Grefrath verbunden waren, auch in Erfüllung gehen. Schließlich machte Manfred Lommetz noch einmal deutlich: „Wir sind eine familienfreundliche Gemeinde.“ Dafür bekam er anerkennenden Beifall von den Anwesenden. mb

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer