In Oedt wird ein Provisorium errichtet. Ein Brand hatte das alte Gebäude stark beschädigt.

Die Kleidung der virtuellen Menschen auf dieser Grafik passt zum erwarteten Eröffnungstermin: Im Sommer 2018 sollen die Arbeiten am Niedertor abgeschlossen sein. Grafik: Sparkasse
Die Kleidung der virtuellen Menschen auf dieser Grafik passt zum erwarteten Eröffnungstermin: Im Sommer 2018 sollen die Arbeiten am Niedertor abgeschlossen sein. Grafik: Sparkasse

Die Kleidung der virtuellen Menschen auf dieser Grafik passt zum erwarteten Eröffnungstermin: Im Sommer 2018 sollen die Arbeiten am Niedertor abgeschlossen sein. Grafik: Sparkasse

Die Kleidung der virtuellen Menschen auf dieser Grafik passt zum erwarteten Eröffnungstermin: Im Sommer 2018 sollen die Arbeiten am Niedertor abgeschlossen sein. Grafik: Sparkasse

Oedt. In Oedt starten die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau der Sparkasse nach dem Schwelbrand vor zwei Jahren. Am 23. Januar wird nach Angaben des Krefelder Geldhauses auf dem Parkplatz neben der Filiale eine Containeranlage errichtet. Diese soll den Sparkassenkunden als Ausweichquartier dienen.

Als eigentlicher Startschuss für den Neubau ist der 1. März vorgesehen: Dann kommt der Abrissbagger. Wichtig für Autofahrer: Der Marktplatz sowie der zugehörige Parkplatz bleiben erreichbar. Es soll lediglich eine zeitweise Sperrung am Niedertor geben. Auf der Hochstraße wird eine Tempo-30-Zone eingerichtet.

Der Umzug erfolgt am 10. Februar

Filialleiter Raimund Weyhe und sein Team ziehen am 10. Februar in die Container um. An diesem Tag, ein Freitag, bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Der Betrieb soll aber bereits am 13. Februar normal weitergehen.

Der Hintergrund: Der Brand im Keller und das Löschwasser hatten das Gebäude irreparabel geschädigt. Zwei Monate lang war die Geschäftsstelle geschlossen. Die Oedter Mitarbeiter waren in diesem Zeitraum am Standort Grefrath tätig.

Die Sparkasse Krefeld und die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen (GWG) haben – wie seinerzeit bereits in Schiefbahn – eine Bauherrengemeinschaft gegründet. Gemeinsam errichten sie nun am selben Standort ein Wohn- und Geschäftshaus. Außer der Filiale sind neun Mietwohnungen geplant.

Die GWG vermietet die neun neuen Wohnungen

Nach Plänen des Architekten Martin Sulke entsteht ein dreigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach und der „ortsüblichen Klinkersteinfassade“. Die Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen werden Größen zwischen 35 und 70 Quadratmetern haben. Vermieter ist die GWG.

Die Sparkasse betont, dass sich das Gebäude „harmonisch in die umliegende Bebauung“ einfügen werde. Proportionen und Höhen der umgebenden Häuser würden aufgenommen. Mit der Fertigstellung des Gebäudes rechnen die Verantwortlichen für Sommer kommenden Jahres. Red

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