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An der Liebfrauenschule gibt es ein neues Förderkonzept.

An der Liebfrauenschule gibt es ein neues Förderkonzept.

WZ-Archiv

An der Liebfrauenschule gibt es ein neues Förderkonzept.

Mülhausen. Mit einem neuen Förderkonzept möchte die Liebfrauenschule die Zahl der Schüler, die sitzenbleiben, reduzieren. „Unser Ziel ist es, keinen zurückzulassen“, sagt der didaktische Leiter Theo Rütten. Freiwillig können die Schüler ab 2011/2012 an den Nachmittagen Zusatzangebote in Anspruch nehmen. Ein zentraler Punkt dabei soll der Einsatz von Oberstufenschülern sein, die den Jüngeren helfen. Mit Lernmodulen soll an individuellen Problemen gearbeitet werden. Zudem möchte das Kollegium die Kommunikation mit den Eltern verbessern. „Wenn ein Schüler schwächer wird, wollen wir mit Hinweisen nicht mehr bis zum nächsten Elternsprechtag warten“, erklärt Rütten.

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