Zum ersten Mal wird der Kulturpreis der Grefrather Sozialdemokraten geteilt.

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Die Preisträger Johannes Herrig (Mitte) und der „Junge Chor Aufbruch“ mit Laudator Roland Angenvoort (l.).

Die Preisträger Johannes Herrig (Mitte) und der „Junge Chor Aufbruch“ mit Laudator Roland Angenvoort (l.).

Lübke

Die Preisträger Johannes Herrig (Mitte) und der „Junge Chor Aufbruch“ mit Laudator Roland Angenvoort (l.).

Oedt. Mit einem „Glückauf“ begrüßte der SPD-Parteivorsitzende Roland Angenvoort am Freitagabend in der Albert-Mooren- Halle rund 130 Gäste und eröffnete den Neujahrsempfang der Grefrather SPD sowie die dritte Verleihung des Grefrather Kulturpreises.

Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde zum ersten Mal geteilt vergeben: an den „Jungen Chor Aufbruch“ sowie an den Chorleiter und Kantor der Laurentius-Pfarre, Johannes Herrig. Vor der Ehrung der Preisträger gingen Fraktions-Chef Jochen Monhoff auf die Kommunalpolitik und Kreis-Vorsitzender Uwe Schiefner auf die Bundespolitik ein.

Den Chor mit mehr als 40 Aktiven gibt es seit 25 Jahren

In seiner Laudatio betonte Roland Angenvoort, dass die Musik sowohl bei den Mitgliedern des Chores als auch bei Johannes Herrig „ein fester Bestandteil des Lebens“ seien. Herrig, ein gebürtiger Trierer, studierte nach seinem Abitur in Aachen Kirchenmusik in Essen.

Seit über 20 Jahren ist er in Grefrath ansässig und beruflich tätig. Der fünffache Vater betreut nicht nur den „Aufbruch“, sondern unter anderem auch die Laurentiusspatzen, den Kammerchor, das Orchester und Spontan-Chöre. Zudem organisiert er die Reihe „Geistliche Konzerte an St. Laurentius“,

Der seit 25 Jahren bestehende „Junge Chor“ hat mehr als 40 aktive Mitglieder und singt regelmäßig zu verschiedenen Anlässen inner- und außerhalb der Kirchengemeinde. Seit einigen Jahren veranstaltet er zudem im Frühling einen Gospelworkshop.

Herrig dankte in seinem Namen und stellvertretend für die anderen Chöre für die Auszeichnung: „ Wir sind stolz und glücklich darüber.“ Im Anschluss stellten die Preisträger ihr Können unter Beweis und heimsten anerkennenden Beifall ein. mb

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