106 Teams aus ganz NRW gingen beim Turnier in Grefrath an den Start. Rund 400 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe.

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Die besten Hundesport-Teams aus Grefrath beim Agility-Turnier (v.l.): Petra Schwarz kam mit Shadow auf Platz fünf, Britta Zillmann holte mit Montypsilon den einzigen Sieg für Grefrath und Brigitte Becker wurde mit Caliemero Dritte.

Die besten Hundesport-Teams aus Grefrath beim Agility-Turnier (v.l.): Petra Schwarz kam mit Shadow auf Platz fünf, Britta Zillmann holte mit Montypsilon den einzigen Sieg für Grefrath und Brigitte Becker wurde mit Caliemero Dritte.

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Die besten Hundesport-Teams aus Grefrath beim Agility-Turnier (v.l.): Petra Schwarz kam mit Shadow auf Platz fünf, Britta Zillmann holte mit Montypsilon den einzigen Sieg für Grefrath und Brigitte Becker wurde mit Caliemero Dritte.

Grefrath. Über eine stattliche Zahl von Teilnehmern und Besuchern konnte sich der Internationale Rasse-, Jagd- und Gebrauchshunde Verband (IRJGV), Ortsgruppe Grefrath, freuen: 106 Teams aus elf Vereinen aus ganz NRW und rund 400 Zuschauer kamen zum Agility-Turnier auf das Vereinsgelände.

Die Zweier-Teams mussten pro Sekunde 2,70 Meter zurücklegen

Die Weitläufigkeit der Anlage am Bronkhorster Weg in Sichtweite des ehemaligen Entwicklungszentrums von Johnson Controls ermöglichte zwei Parcours. Auf einem abgetrennten Gelände gab es zudem Spiel- und Vorbereitungsmöglichkeiten. Von „qualitativ guten sportlichen Leistungen“ sprach Richterin Andrea Esser aus Vinkrath. Mit dem Ablauf war auch Turnierleiterin Christine Schmitz hochzufrieden.

Sabrina Beuermann vom IRJGV-Grefrath ist seit sieben Jahren als Hundesportlerin aktiv, trainiert einmal die Woche. Gisela Hoffmann, die durch ihren Mann Peter zum Hundesport kam, sammelte Erfahrungen mit ihrem Hütehund. Sie ist seit einem Jahr dabei und trainiert zweimal die Woche. Ihr gefällt besonders das Zusammenspiel zwischen Tier und Mensch beim Turnier in Grefrath.

Fast spielerisch bewältigten die Hunde die gestellten Aufgaben: ab durch den Tunnel, flott durch die Slalomstangen, problemlos die Wippe gemeistert, so manches Hindernisse fast im Schongang übersprungen.

Für die verschiedenen Aufgaben gab es Sollzeiten für jedes Team. Die lagen je nach Länge und Aufgabe zwischen 447 und 61 Sekunden. Im Schnitt waren 2,70 Meter pro Sekunde zu bewältigen. Das war kein Problem für die Vierbeiner, eher schon für das eine Frauchen oder das andere Herrchen . . .

Es gab Wertungen für Fortgeschrittene (Gruppe A) und Neulinge (B), Mini und Maxi, je nach Größe der Hunde.

Bei den A-Maxis siegte Eva Schniggendiller aus Senden in Westfalen mit Nemo (Labrador-Münsterländer-Mix). Bei mehr als 50 Startern wurde Petra Schwarz aus Grefrath mit ihrem Australian Shepherd-Mix Shadow Fünfte. Bei den B-Minis siegte Britta Zillmann aus Grefrath mit ihrem Pudelmix Montypsilon. Bei den A-Minis gewann Beate Oleff (Recklinghausen) mit ihrem Sheltie Roxy. Sie war die einzige, die 100 Punkte erreichte. Brigitte Becker aus Grefrath wurde Dritte mit ihrem Toy-Australian-Sheperd-Mix Calimero. Bei den B-Maxis siegte Peter Schmitz aus Heinsberg mit Sam (Border Collie).

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