22 Frauen lesen in den Nettetaler Kindergärten vor

Bürgermeister Christian Wagner überreichte den Lesepatinnen der Stadtbücherei je ein Märchenbuch als Dank.
Bürgermeister Christian Wagner überreichte den Lesepatinnen der Stadtbücherei je ein Märchenbuch als Dank.

Bürgermeister Christian Wagner überreichte den Lesepatinnen der Stadtbücherei je ein Märchenbuch als Dank.

Stadt Nettetal

Bürgermeister Christian Wagner überreichte den Lesepatinnen der Stadtbücherei je ein Märchenbuch als Dank.

Nettetal. Als Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit und die ehrenamtliche Unterstützung haben sich alle Lesepatinnen in der Bibliothek getroffen. Dort gab es zum zehnjährigen Jubiläum nicht nur selbst gebackenen Kuchen, sondern auch ein Unterhaltungsprogramm mit einem Märchenerzähler. Der Bürgermeister der Stadt Nettetal Christian Wagner (CDU) und der Erste Beigeordnete, Armin Schönfelder, überreichten jeder Lesepatin ein Märchenbuch. Betreut werden die Vorlesepatinnen in der Stadtbücherei von Birgitt Mager und von Carola Franken. Insgesamt engagieren sich derzeit 22 Frauen als Lesepatinnen.

Im Jahr 2006 startete die Stadtbücherei den Aufruf: Lesepaten gesucht. Geplant waren Vorlesenachmittage in der Stadtbücherei. Auf den Aufruf hin meldeten sich über 40 Lesepatinnen. Für die regelmäßigen Vorlesenachmittage waren das eigentlich zu viele, so dass die Mitarbeiter der Stadtbücherei ein Konzept entwickelten, um allen Lesepaten gerecht zu werden.

Kontaktiert wurden alle Kindergärten in Nettetal und die Lesepatinnen dorthin „vermittelt“. Seitdem besuchen sie regelmäßig einmal wöchentlich oder einmal alle 14 Tage fast alle Kindergärten im Stadtgebiet.

Außerdem veranstaltet die Bücherei alle 14 Tage die Montagsgeschichten. Besonders beliebt bei den Kindern ist die Aktion „Montagsgeschichten on tour“. Die Vorleseaktion findet nicht in der Stadtbücherei statt, sondern an einem Ort außerhalb der Bücherei: in einer Fahrschule, in einem Friseursalon, in einem Blumengeschäft, in einer Bäckerei, in der Friedhofshalle, im Tresorraum einer Bank und ganz oft in Gärten, Parks, Naturschutzhöfen und an vielen anderen Orten.

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