Die Stadt erinnert aber auch an die Pflichten der Bürger.

Wülfrath. "Es gibt kaum Klagen. Im Gegenteil." Tiefbauamtsleiter Peter Pfeiffer kann dem Räumdienst in diesem Winter ein gutes Zeugnis ausstellen. Auch für das kommenden Wochenende sei er gewappnet.

Die angekündigten Schneefälle stellen auch eine Herausforderung für den Winterdienst der Stadt dar. Die Mitarbeiter des Baubetriebshofes beginnen regelmäßig in den frühen Morgenstunden mit der Räumung und Streuung der Straßen.

"Normalerweise gibt es nur einen Bereitschaftsdienst mit einem Fahrzeug. Die Mitarbeiter haben sich untereinander verständigt, dass sie im Fall der Fälle einspringen. Sehr kollegial", sagt er.

Ordnungsamtsleiter Reinhard Schneider erinnert an die Pflichten der Bürger. Die Straßenreinigungssatzung fordert: Der Gehweg muss in einer Breite von einem Meter von Schnee freigehalten werden.

Auf Gehwegen ist bei Eis- und Schneeglätte zu streuen, wobei die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen grundsätzlich verboten ist; ihre Verwendung ist nur in Ausnahmefällen erlaubt.

In der Zeit von 7 bis 20 Uhr müssen gefallener Schnee und entstandene Glätte unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls beziehungsweise nach dem Entstehen der Glätte beseitigt werden.

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