Der Stadtkulturbund plant eine Benefizveranstaltung für „Kinder in Not“.

Wülfrath. Die Gründerin und Leiterin des Theaters "Minestrone", Meike Utke, hat ihre berufliche Tätigkeit bekanntlich nach Mettmann verlagert. Das Theater bleibt aber bestehen. Am Rande der Jahreshauptversammlung des Stadtkulturbundes wurde gestern Morgen bestätigt: "Wir haben einen Verein gegründet", sagte Daniel Diekmann, der erste "Minestrone"-Vorsitzende. Nun ist man auf der Suche nach einem professionellen Regisseur. "Das ist aber eine Geldfrage", so Diekmann.

Um Geld geht es auch am Samstag, 12. Juni: Dann führt der Stadtkulturbund eine Benefizveranstaltung für "Wülfrather Kinder in Not" durch. "Hauptsache, wir nehmen richtig viel ein", gibt Vorsitzender Wolfgang Köster die Marschrichtung für das Programm aus, das nun zusammengestellt werden soll. Mitwirken werden auf jeden Fall die WüRG und der Zeittunnel - denn dort steigt das Kultur-Fest.

Dass Meike Utke das Wülfrather Kulturamt verlassen hat, bedauert Köster. Eine Nachfolgelösung, informierte er die Mitglieder, gibt es noch nicht. "Das passt uns gar nicht in den Kram, wo es doch auch um die Zukunft der Stadthalle geht."

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