Ab 2011 gibt es nur noch einen Pfarrverband Wülfrath mit rund 7600 Katholiken.

Pastor Langel erläuterte auf dem Empfang die anstehenden Neuerungen im Pfarrverband.
Pastor Langel erläuterte auf dem Empfang die anstehenden Neuerungen im Pfarrverband.

Pastor Langel erläuterte auf dem Empfang die anstehenden Neuerungen im Pfarrverband.

Simone Bahrmann

Pastor Langel erläuterte auf dem Empfang die anstehenden Neuerungen im Pfarrverband.

Wülfrath. Am 1. Januar 2011 ist die Fusion vollzogen. Dann gibt es nur noch einen Pfarrverband Wülfrath. St. Joseph, St. Maximin, St. Petrus-Canisius und St. Barbara bilden eine Einheit mit 7600 Katholiken. Die katholische Kirchengemeinde wird den Namen St. Maximin tragen (die WZ berichtete). Die Kirchen St. Joseph, St. Maximin, St. Petrus Canisius und St.Barbara kommen im Logo des Pfarrverbandes vor.

Beim Neujahrsempfang von St.Joseph ging der von einer Knieoperation genesene Pastor Heinz-Otto Langel auf die in den nächsten Jahren bevorstehenden Neuerungen ein. Am 7./8. November wird ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gewählt. "Überlegen Sie, ob Sie sich nicht aufstellen lassen wollen", rief er der großen Gemeinde zum Empfang im Cornelius-Haus, das im Sommer renoviert wird, zu: "Nur wer mitmacht, kann auch mitgestalten."

Neuerungen werden derzeit angedacht, dann getestet und bei Erfolg übernommen. Frauengemeinschaften und Chöre blieben eigenständig, stellte der Pastor klar. Dass die Großgemeinde dann den Namen des heiligen Maximin trägt, erklärte Langel unter anderem so: "Im Erzbistum gibt es über 30Gemeinden, die den Namen St. Joseph tragen." Maximin sei kaum vertreten.

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