Wülfrath. Mit "gemischten Gefühlen" reagiert Bürgermeisterin Claudia Panke auf die tedrive-Entscheidungen: "Für die 270 von der Entlassung Betroffenen ist es natürlich, sehr, sehr schlimm. Aber dass mehr als 300 Arbeitsplätze und vor allem der Arbeitgeber erhalten bleiben, ist wichtig für Wülfrath", sagt sie im Gespräch mit der WZ.

Diese Einschnitte seien "ein Beleg mehr dafür, dass wir in Wülfrath ganz andere Anstrengungen in Sachen Wirtschaftsförderung unternehmen müssen". Eine wirtschaftlich breitere Aufstellung sei nötig. Ob die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft dafür das richtige Instrument sei, "muss ich aber bezweifeln", so die Bürgermeisterin. Sie habe andere Konzepte in der Schublade, "die ich aber erst einmal in den Gremien und mit der Politik erörtern möchte".

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