Ponyhof, Schwimmen und Pizza: Die Regenbogenschüler haben viel erlebt.

Velbert. Durch den Klassenraum der 4a der Regenbogengrundschule in Velbert-Neviges schallt ein Geburtstagslied aus dem Kassettenrekorder. Einige der Kinder singen, die anderen sind schon damit beschäftigt, sich die selbst gebackenen Muffins in den Mund zu schieben. Am ersten Schultag nach den Ferien geht es noch ein wenig chaotisch zu, jeder möchte von seinen Erlebnissen erzählen.

Jannik (9) war zwei Wochen auf einem Reiterhof an der Nordsee. „Leider habe ich mir gleich am ersten Tag den Arm gebrochen und konnte gar nicht reiten“, erzählt der Schüler.

Vorfreude auf das kommende Schuljahr

Stattdessen hat er sich die Zeit mit Kettcar fahren und Schwimmen vertrieben. Wieder zu Hause ging es dann mit den Freunden für einen Tag in den Movie-Park. Traurig, dass die Ferien vorbei sind, ist Jannik nicht: „Ich freu mich schon auf das vierte Schuljahr, das wird bestimmt spannend.“

Besuche im Freibad

Vanessa (9) ist in den Sommerferien zu Hause geblieben: „Wir sind umgezogen und haben ganz viele Kartons gepackt.“ Zwischen dem Verpacken von Kuscheltieren blieb trotzdem noch Zeit für Freibadbesuche mit Freunden. „Das war das Schönste an meinen Ferien“, sagt Vanessa.

Auch Bastian (9) hat in den Ferien einiges erlebt. Zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder verbrachte der Viertklässler zwei Wochen in Italien. „Wir haben im Hotel jeden Tag Pizza und Nudeln gegessen“, erzählt Bastian. Wieder zu Hause in Deutschland war der Neunjährige fast jeden Tag auf dem Bolzplatz, um mit seinen Kumpels zu kicken. „Ich bin schon ein bisschen traurig, dass die Ferien vorbei sind“, sagt der Grundschüler „Aber ich freu mich auch darauf, meine Freunde in der Schule wieder zu sehen.“

Ferien auf dem Reiterhof standen auch bei Johanna (9) auf dem Programm. Eine Woche verbrachte sie auf einem Gestüt und durfte regelmäßig auf Pinka reiten. Mit der Familie reiste die Neunjährige weitere zwei Wochen der Sommerferien auf einen Campingplatz in Kroatien. „Am besten hat mir die große Hüpfburg auf dem Wasser gefallen, da musste man sogar hinschwimmen“, sagt Johanna.

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