Bei der schweren Kollision wurden beide Fahrer jeweils schwer verletzt.
Bei der schweren Kollision wurden beide Fahrer jeweils schwer verletzt.

Bei der schweren Kollision wurden beide Fahrer jeweils schwer verletzt.

An den zwei nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 10.000,- Euro.

Sie wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.

Polizei Kreis Mettmann, Bild 1 von 3

Bei der schweren Kollision wurden beide Fahrer jeweils schwer verletzt.

Wülfrath. Am Dienstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, fuhr ein 49-jähriger Mann aus Velbert, mit einem weißen Kleintransporter Mercedes Vito, über die Flandersbacher Straße (K 34) in Wülfrath, in Fahrtrichtung Rohdenhaus. In einer leichten Rechtskurve, unmittelbar unter dem Eisenbahnviadukt, verlor er nach eigenen Angaben kurzfristig die Kontrolle über sein Fahrzeug, weil ihm vermutlich in Folge akuter gesundheitlicher Probleme "schwarz vor Augen" wurde. Der Kleintransporter geriet deshalb unkontrolliert auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und prallte dort mit großer Wucht in die Fahrerseite eines roten PKW Opel Corsa, dessen 41-jähriger Fahrer aus Wülfrath in Richtung Innenstadt unterwegs war. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Opel um 180 Grad herumgeschleudert wurde und erst auf dem Gehweg neben der Kreisstraße schwer beschädigt zum Stillstand kam.

Bei der schweren Kollision wurden beide Fahrer jeweils schwer verletzt und deshalb mit Rettungswagen in die Helios Kliniken nach Velbert und Wuppertal gebracht, wo sie zur stationären ärztlichen Behandlung ihrer Verletzungen und gesundheitlichen Probleme verbleiben mussten. Ein 17-jähriger Wülfrather, als Beifahrer im Kleintransporter Vito, blieb nach eigenen Angaben unverletzt. An den zwei nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 10.000,- Euro. Sie wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.

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