In Schutzanzügen haben Feuerwehrleute am Samstag auf der Gothaer Straße in Ratingen eine Flüssigkeit untersucht.
In Schutzanzügen haben Feuerwehrleute am Samstag auf der Gothaer Straße in Ratingen eine Flüssigkeit untersucht.

In Schutzanzügen haben Feuerwehrleute am Samstag auf der Gothaer Straße in Ratingen eine Flüssigkeit untersucht.

Feuerwehr

In Schutzanzügen haben Feuerwehrleute am Samstag auf der Gothaer Straße in Ratingen eine Flüssigkeit untersucht.

Ratingen. Die Feuerwehr in Ratingen ist am Samstag nach einem Gefahrgutunfall zu einem fünfstündigen Großeinsatz ausgerückt. 50 Feuerwehrleute waren an der Gothaer Straße im Einsatz, weil eine unbekannte Flüssigkeit aus einem 200-Liter-Fass gelaufen war.

Das Fass war gegen 15.30 Uhr beim Entladen eines Sattelschleppers umgestürzt und aufgeplatzt. Eine weiße Flüssigkeit lief aus dem Fass aus. Da das Fass nicht beschriftet war, riefen die Mitarbeiter der Spedition die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sperrten die Gothaer Straße für Autos und Linienbusse.

Experten untersuchten die Flüssigkeit und konnten Entwarnung geben: Nach Angaben der Feuerwehr handelte es sich um ein mindergefährliches, wasserlösliches Produkt auf Dispersionsbasis. Die Flüssigkeit wurde mit viel Wasser verdünnt und in den Kanal gespült.

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