Projekt: Der 11. Ratinger Kulturtag verspricht wieder viel Abwechslung.

Flamencotanz war im vergangenen Jahr nur einer der Höhepunkte des Kulturtages.  (Archiv
Flamencotanz war im vergangenen Jahr nur einer der Höhepunkte des Kulturtages. (Archiv

Flamencotanz war im vergangenen Jahr nur einer der Höhepunkte des Kulturtages. (Archiv

Pierre-Claude Hohn

Flamencotanz war im vergangenen Jahr nur einer der Höhepunkte des Kulturtages. (Archiv

Ratingen. Wer wissen möchte, was im Ratinger Kulturleben so passiert, der sollte sich den kommenden Sonntag freihalten. Denn im Stadtmuseum und im Medienzentrum findet von 11 bis 19 Uhr der 11. Kulturtag statt. Ein Tag, der für die ganze Familie konzipiert ist, aber auch für Neubüger viele Informationen bietet. Denn nahezu alle kulturschaffenden Vereine und Organisationen sind dort mit Ständen und Aufführungen vertreten - nimmt man einmal Sportvereine und Schützenbruderschaften aus.

Trotzdem sind Brauchtums- und Heimatvereine dabei, zum Beispiel mit den immer beliebter werdenden Mundartlesungen. Optische Hingucker werden die Flamenco-Tanzgruppe der VHS oder der Auftritt der Cheerleader-Gruppe des Carl Friedrich von Weizäcker-Gymnasiums oder die afrikanische Trommelgruppe unter der Leitung von Nicolas Touglo (VHS) sein.

Ein eigenes Programm spricht die Kinder an

Auch an die kleinen Kinder wurde mit verschiedenen Programmpunkten, wie dem Zauberkünstler Colorano oder Kinderzirkus Pfiffikus gedacht. So haben die Eltern Gelegenheit, ihren Interessen ohne Kinder nachzugehen.

Erstmals hat die Stadt die Ausrichtung alleine übernommen, nachdem im vergangenen Jahr der bisherige Veranstalter Ratinger Kulturbund aufgelöst worden war. Kulturamtsleiterin Inge Röhnelt ist aber vom Gelingen überzeugt. "Denn wir werden von ehemaligen Mitarbeitern des Ratinger Kulturbundes unterstützt. Es ist eine fruchtbare Zusammenarbeit."

Die Veranstaltung erfreut sich außerdem einer stetig steigenden Resonanz. Im vergangenen Jahr wurden 2000 Besucher gezählt. Kulturdezernent Dirk Tratzig geht davon aus, dass es am Sonntag mindestens ebenso viele sein werden: "Dafür spricht die große Bandbreite unseres Angebots. Zudem hat sich die Veranstaltung zu einer Kontaktbörse zwischen Kulturrschaffenden und Bürgern entwickelt."

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Essen und Getränke soll es zu moderaten Preisen geben.

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