Thomas Reuter, Westdeutsche Zeitung.
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Wülfrath. Für die Innenstadt ist es zu allererst ein Nackenschlag erster Güte. Seit dem Frühjahr zum Hoffnungsträger erklärt, ist die Goethe-Passage trotz aller Beteuerungen des Projektentwicklers grandios gescheitert.

Skeptiker, die das Vorhaben als Luftschloss eingestuft hatten, haben Recht behalten. Glücklich kann darüber niemand sein. Dass nun ein neuer externer Bewerber kommen könnte, darf ausgeschlossen werden.

Bei der europaweiten Ausschreibung 2009 - das war schon der zweite Anlauf - gab es nur einen einzigen Kandidaten, der ein verlässliches Angebot vorgelegt hatte. Es wäre naiv zu glauben, dass ein dritter Versuch mehr Interessenten locken könnte.

Wülfrath ist scheinbar kein attraktiver Ort für Investoren. Es bleibt die Wülfrather Lösung als letzte Chance. Vermutlich muss die GWG die Kohlen aus dem Feuer holen. Dem neuen Geschäftsführer Juan-Carlos Pulido ist das zuzutrauen.

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