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kleinkommentar

Insgesamt 307 Velberter Eltern haben sich für ihr Kind einen Platz an einer Gesamtschule gewünscht. 267 wählten die städtische, 40 die christliche. Dem stehen zusammengenommen 336 Anmeldungen an den drei Gymnasien, zwei Realschulen und der Hauptschule gegenüber. Und immerhin 34 Mütter und Väter hatten sich zuvor für eine Sekundarschule entschieden. Auch wenn es den Gegner eines gemeinschaftlichen Lernens in der Sekundarstufe nicht passt: Der Elternwunsch ist eindeutig. Nur weil die Gesamtschule aufgrund von Kapazitätsgrenzen Kinder abweisen muss, kommen Haupt- und Realschulen noch auf die erforderlichen Zahlen für einen funktionierenden Unterrichtsbetrieb.

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