Wahl: Für Görtz und Hoffmann gibt es keine Unterstützung.

Wülfrath. Keine Empfehlung kann auch ein Hinweis sein: Nach ihrem Kommunalseminar im Sauerland teilt die DLW mit, dass "sich die Bürger bei der Bürgermeisterwahl selber entscheiden müssen", so Vorsitzender Klaus H. Jann. Die Linksdemokraten würden für keinen der Bewerber einen Aufruf tätigen.

Klar sei aber, dass "die Kandidaten Manfred Hoffmann (SPD) und Thomas Görtz (CDU) bei der DLW keinerlei Unterstützung finden werden". Eine solche Absage gibt es aber für Amtsinhaberin Barbara Lorenz-Allendorff und Ex-DLW-Ratsherr Dirk Bredtmann nicht. Es ist auch kein Geheimnis, dass Teile der DLW Sympathien für die Bürgermeisterin hegen.

Ratsherr Herbert Romund formuliert Kriterien, die ein von der DLW gestützter Kandidat erfüllen müsste: "Wer die Abschaffung der Schulsozialarbeit rückgängig macht, wer den Rathaus-Umzug oder die Krankenhaus-Schließung einen gravierenden Fehler nennt - mit dem würden wir in den Wahlkampf ziehen."

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