Zu dieser Entscheidung gibt es keine Alternative: Natürlich darf sich Wülfrath von dem Investor nicht erpressen lassen, muss den Versuch strikt zurückweisen. Schließlich gibt es Verträge. Die Gefahr, dass die Goethe-Passage zur Luftnummer wird, ist nun groß. Was folgt dann? Eine dritte Ausschreibung? Wohl kaum. Wülfrath wird das Vorhaben selbst entwickeln müssen.

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