Sturmtief «Ulli» hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herab fallenden Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Foto: Bernd Wüstneck
Sturmtief «Ulli» hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herab fallenden Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Foto: Bernd Wüstneck

Sturmtief «Ulli» hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herab fallenden Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Foto: Bernd Wüstneck

dpa

Sturmtief «Ulli» hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herab fallenden Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Foto: Bernd Wüstneck

Kreis Mettmann. Der Kreis Mettmann ist vom Sturmtief "Ulli", das von Dienstag  bis in die Nacht zum Mittwoch mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h über ganz Deutschland zog, weitestgehend verschont geblieben. Die Leitstelle der Kreispolizei hat in der Zeit von 14 Uhr bis 21.30 Uhr zwar insgesamt 32 so genannte "witterungsbedingte Einsätze" verzeichnet, jedoch handelte es sich dabei immer nur um vereinzelt umgestürzte Bäume, losgerissene und umherfliegende Werbetafeln oder umgekippte Baustellenschilder und -zäune. Alle diese Gefahrenstellen konnten in Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren schnell beseitigt werden. Anzeige

 

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