Langenfeld. Nach mancherlei Rückschlägen – zum Beispiel beim jüngsten 0:3 gegen Aachen – wird es für die Volleyball-Regionalliga-Damen der SG Langenfeld Zeit für ein Erfolgserlebnis. Dafür spricht das Spiel am Sonntagnachmittag bei Schlusslicht Warendorfer SU.

Die Mannschaft aus dem Münsterland gehörte jahrelang zu den Besten der Regionalliga. Sie hat jedoch zahlreiche gute Spielerinnen seit Saisonbeginn nicht mehr dabei und wartet deshalb noch immer auf den ersten Sieg. „Für uns sind zwei Punkte eingeplant. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir gegen Warendorf verlieren. Unsere Mannschaft war schon beim 3:0-Sieg im Hinspiel hoch überlegen“, sagt Trainer Michael Wernitz. Der zurzeit achte Tabellenplatz für sein Team sei „nicht so prickelnd“, es wolle sich noch um einige Plätze verbessern.

Das Aufgebot wird durch die beiden Rückkehrinnen Birgit Schoel und Kerstin Conradi, die beide vor allem auf den Außenpositionen eingesetzt werden können, wieder größer, so dass sich mehr Varianten bei Einwechslungen ergeben. Auch Zuspielerin Patricia Nubi hat wieder trainieren können und dürfte in Warendorf deshalb den Vorzug vor Meike Schürholz erhalten.

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