SG verlor das Hinspiel denkbar knapp mit 2:3.

André Mayer startet mit der SG in die Rückrunde.  Archiv
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Stefan Fries

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Ratingen. Die Regionalliga-Herren der SG Ratingen/Düsseldorf starten mit einem Heimspiel am Samstag (19 Uhr, Wiesenstraße) gegen den SV Bayer Wuppertal II in die Rückrunde. Das Hinspiel gewann die routinierte Mannschaft aus Wuppertal mit 3:2. Mittlerweile sind die Karten aber neu gemischt, und das Team von Trainer Daniel Reitemeyer geht als Favorit ins Spiel - trotz erheblicher Verletzungssorgen. Mit Lars Lindstaedt wird wohl ein wichtiger Akteur auf der Position des Mittelblockers ausfallen. Unsicher ist auch der Einsatz von Kapitän Marc Piskun, der vor allem bei engen Spielständen meist die Verantwortung übernimmt und der Mannschaft mit Sicherheit fehlen würde.

Kader des Neulings ist in der Breite gut besetzt

Zurück im Team hingegen ist Außenangreifer Mike Metzner, der nach seiner Meniskus-Operation Anfang Dezember zum Beginn der Woche wieder ins Training eingestiegen ist. In der Vergangenheit war es aber vor allem eine Stärke der SG, wichtige Spieler zu ersetzen. Der Kader ist in der Breite gut besetzt, und auch im Spiel gegen Wuppertal sollten die Ausfälle zu kompensieren sein. Vor allem wenn die Spielgemeinschaft an ihre gute Form am Ende der Hinrunde anknüpfen kann.

Die Verbandsliga-Saison verlief für die Damen bisher alles andere als erfolgreich - erst zwei Siege konnte die Mannschaft von Trainer Markus Stein feiern. Zuletzt zeigte die Formkurve jedoch nach oben. Vor der Winterpause gewann die SG gegen Kamp-Lintfort mit 3:1 und konnte mit einem Erfolgserlebnis in die Feiertage gehen. Am Samstag (16 Uhr, Wiesenstraße) ist der SV BW Dingden II zu Gast in Ratingen. Dass der Saisonstart nicht einfach werden würde, war Trainer Stein klar, doch so durchwachsen hatte er sich den Saisonverlauf sicher nicht vorgestellt. Die Fusion des ART Düsseldorf mit dem CVJM Ratingen führte nicht gleich zu dem gewünschten Erfolg. Aus zwei Mannschaften eine zu machen sollte sich als schwierig heraus stellen. Zudem verlor die SG mit Julia Müller aus beruflichen Gründen überraschend ihre Libera. Jetzt aber dürften die Anfangsprobleme beseitigt sein und die Spielgemeinschaft gut gerüstet in die Rückrunde starten. roa

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