Die Drittliga-Frauen verloren mit 1:3 gegen Ostbevern.

Die Drittliga-Frauen verloren mit 1:3 gegen Ostbevern.
Carina Zandt und die SGL verloren schon wieder. Archiv

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Matzerath

Carina Zandt und die SGL verloren schon wieder. Archiv

Langenfeld. Die Talfahrt geht weiter, und ein Ende ist zumindest vorerst nicht in Sicht, so dass die Abstiegsgefahr immer größer wird. Die Drittliga-Volleyballerinnen der SG Langenfeld zogen mit dem 1:3 (25:19, 21:25, 21:25, 17:25) gegen den Aufsteiger BSV Ostbevern im achten Saisonspiel zum achten Mal den Kürzeren. Folge: Die Mannschaft von Trainer Michael Wernitz hat nur einen einzigen Zähler auf dem Konto und ist weiterhin Tabellenletzter. Auf den anderen beiden Abstiegsplätzen stehen momentan der SC Spelle-Venhaus (sechs Punkte) und der SC Langenhagen (zwei).

Nach der Partie diskutierten die Spielerinnen über ihre Situation

Falls die SGL am kommenden Samstag in Spelle-Venhaus erneut ihren ersten Sieg verpasst, dürfte die Hoffnung auf den Klassenerhalt einen neuen Tiefpunkt erreichen. „Natürlich ist die Stimmung gedrückt, aber es geht auch nicht jede Spielerin ab sofort ihren eigenen Weg“, sagte Wernitz. Nach der Partie saßen die Langenfelderinnen erneut zusammen und diskutierten über ihre aktuelle Situation.

Im ersten Satz (25:19) traten die Gastgeberinnen souverän auf. Hier schafften sie oft starke Aufschläge und profitierten vom guten Block mit Svenja Tillmann und Silke Althaus. „Anfangs haben die Aufschläge funktioniert, aber nachher haben wir mehr Fehler gemacht“, fand Wernitz, dessen Team zunächst auch in der Feldabwehr einen sehr konzentrierten Eindruck machte.

Der zweite Abschnitt verlief deutlich ausgeglichener, weil die SGL immer mehr Eigenfehler einstreute und die Gäste eine Steigerung schafften. Nach dem 14:17 bäumte sich die SGL kurz auf, doch zur Wende reichte es nicht mehr (21:25). Anschließend gestalteten die Gäste ihr Zuspiel im dritten Satz noch variabler. Ab dem 17:23 kämpfte sich Langenfeld etwas heran (21:23), ehe es durch Fehler wieder aus dem Rhythmus kam (21:25). Im vierten Abschnitt war die Annahme abermals instabil und der Block der Gäste ein zu großes Hindernis (9:15). Mehrere Wechsel blieben wirkungslos.

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