Die Mannschaft von Dennis Werkmeister stärkte beim Wasserski auch den Gemeinschaftssinn.

Dennis Werkmeister ist mit der Vorbereitung des Aufsteigers insgesamt zufrieden. Archiv
Dennis Werkmeister ist mit der Vorbereitung des Aufsteigers insgesamt zufrieden. Archiv

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Dennis Werkmeister ist mit der Vorbereitung des Aufsteigers insgesamt zufrieden. Archiv

Langenfeld. Im Test gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Oberligisten Mettmann-Sport (33:25) enttäuschten die Drittliga-Handballer der SG Langenfeld ihren Trainer Dennis Werkmeister noch, offenbarten sie doch einige Defizite. Zwar war die SGL deutlich überlegen und der Klassenunterschied konnte nicht übersehen werden, aber im Angriff fehlte zuweilen die letzte Konsequenz. In der vergangenen Saison brachte die SGL überragende Leistungen, weil sie von ihrem starken Teamgeist profitierte. Um erneut als Einheit zusammenstehen zu können, beinhaltet das Vorbereitungsprogramm auch einige Gemeinschaftsaktionen. So fuhren vor wenigen Tagen die erste, zweite und dritte Mannschaft zusammen Wasserski. „Dadurch können wir alle noch enger zusammen rücken“, erklärt Werkmeister.

Mannschaft übt in Kleingruppen an ihren taktischen Mitteln

Die Langenfelder haben einen Haken unter den ersten Vorbereitungsteil gesetzt, in dem vor allem in den Bereichen Ausdauer und Kraft gearbeitet wurde. Jetzt geht es zwar weiterhin um Ausdauer, aber daneben stehen auch taktische Aspekte im Vordergrund. Werkmeister: „Ich bin bisher total zufrieden mit dem Team. Es hat auch bei den Einheiten im Kraftraum oder auf der Laufbahn alles gegeben. Wir kümmern uns ab sofort um die Ballgewöhnung und wir arbeiten in Kleingruppen an taktischen Mitteln.“

Die Langenfelder nahmen vergangene Woche am Sven-Maletzki-Cup des Drittligisten SG Ratingen teil. In der Gruppenphase siegte das Werkmeister-Team mit 26:19 gegen den Drittligisten Leichlinger TV, verlor knapp mit 18:19 gegen den TV Korschenbroich (ebenfalls Ligakonkurrent), gewannen 23:18 gegen den Oberligisten VfL Gladbeck. Im Endspiel traf die SGL dann auf das niederländische Team von Hurry Up. Nach der regulären Spielzeit stand es 21:21, im Siebenmeterwerfen setzte sich der Drittligist mit 24:21 durch.

„Für uns sind beim Turnier die Dinge aus dem taktischen Bereich wichtig“, sagte Werkmeister. „Wir konnten viel ausprobieren und alle Spieler einsetzen. Wir hatten starke Gegner mit Leichlingen und Korschenbroich. Man konnte sehen, wo man steht.“

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