Badminton-Club FCL spielt gegen den 1. BV Düren.

Badminton-Club FCL spielt gegen den 1. BV Düren.
Philipp Wachenfeld spielt am Wochenende. Archiv

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Matzerath

Philipp Wachenfeld spielt am Wochenende. Archiv

Langenfeld. Der Start hätte nicht viel schlechter laufen können und das Unternehmen Klassenerhalt wird immer schwieriger. Schließlich hat der Badminton-Bundesligist FC Langenfeld (FCL) die ersten fünf Begegnungen der neuen Saison verloren und belegt mit nur einem Zähler den letzten Rang. Derweil steht der Neunte TSV Neuhausen-Nymphenburg (zwei Punkte) auf dem zweiten Abstiegsplatz. Trotz der zahlreichen Enttäuschungen wollen die Langenfelder den Kopf nicht in den Sand stecken. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist gut“, erklärt FCL-Teamsprecher Philipp Wachenfeld. „Es ist schade, dass wir unsere Chancen bisher nicht genutzt haben.

Keine Chance in Neuhausen-Nymphenburg

In Freystadt und in Neuhausen-Nymphenburg hätten wir ja etwas holen können, da sie zu den schwächeren Gegnern gehören. Dann müssen wir in den nächsten Spielen unsere Chancen nutzen.“ Zunächst sicherte sich Langenfeld durch eine knappe 3:4-Niederlage beim TSV 1906 Freystadt immerhin den einzigen Punkt der bisherigen Saison, hatte dann aber in Neuhausen-Nymphenburg (2:5) keine Chance. Anschließend zog der Aufsteiger auch gegen den 1. BV Mülheim (1:6), bei Union Lüdinghausen (1:6) und gegen den TV Refrath (0:7) den Kürzeren. „In den letzten drei Partien waren die Gegner einfach zu stark für uns. Wir wussten ja schon vorher, dass in der 1. Bundesliga eine stärkere Brise weht als in der 2. Liga“, sagt Wachenfeld. Am 30. Oktober (15 Uhr) soll beim Dritten 1. BV Düren (zehn Zähler) der erste Sieg gelingen. „Jetzt wird das Spiel gegen Düren nicht leichter werden als die vorherigen Aufgaben es waren. Der Gegner verfügt über ein eingespieltes Team, das immer in derselben Konstellation antritt. Meiner Meinung nach sind die Dürener noch stärker besetzt als in der letzten Saison“, betont der FCL-Teamsprecher. Das erst 17 Jahre alte Talent Samuel Hisao kann diesmal nicht das zweite Herren-Einzel bestreiten – wegen der Junioren-Weltmeisterschaft weilt Hisao in Bilbao (Spanien). Dafür springt Wachenfeld ein, der sich eigentlich auf das Herren-Doppel und Mixed spezialisiert hat.

Weil der 27-jährige Teamsprecher aber über viel Erfahrung verfügt, könnte auch er für eine positive Überraschung sorgen. fas

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