Christian Schmidt ist neuer Chef bei dem Fußball-Kreisligisten.

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Ratingen. Das war ein echter Hammer, wie schnell Rot-Weiß Lintorf bei der Hauptversammlung zum Jahresende einen neuen Vorstand aus dem Hut zauberte. Nun steht der erst 24 Jahre alte Christian Schmitt an der Spitze. Der Student für Sportmanagement ist mit dem Hinrunden-Verlauf in der Kreisliga A freilich kaum zufrieden – von Platz 15 aus geht es am 29. Januar in die Rückrunde. Bei drei Direktabsteigern muss noch reichlich gepunktet werden.

Drei Neuverpflichtungen kann der Verein bereits präsentieren

„Unsere Mannschaft wird künftig stärker sein“, sagt Schmitt. „Wir hatten erhebliches Verletzungspech. Das Problem scheint behoben und drei Winter-Verstärkungen konnten wir auch verpflichten.“ Es sind Nick Kleuser und Elvan Aydin (ASV Tiefenbroich) und Mike Makowski (04/19-Reserve). Alle drei konnten sich allerdings in ihren bisherigen Mannschaften nicht durchsetzen. Gene Burns und Gökan Aydin haben die erste Mannschaft verlassen.

„In unserer Jugendabteilung läuft es ordentlich“, meint Schmitt. „Die A-Jugend soll wieder in die Leistungsklasse zurückkehren, deshalb wird unser Sportlicher Leiter Serafettin Kaja dort zum Trainerstab stoßen. Von der B-Jugend abwärts läuft alles nach Plan.“ Auch vom neuen Vorstand zeigt sich der 24-Jährige begeistert: Jugend-Chef Klaus Brügel ist seine rechte Hand, Roland Zimmer neuer Geschäftsführer und Robert Stab für die Sponsoren zuständig.

Im Trainerbereich bleibt alles unverändert: Cheftrainer Michel Hagenacker bestimmt, Serafettin Kaja ist seine rechte Hand, Udo Bartsch bleibt Coach der Reserve. Die belegt in der Kreisliga B Platz 13 – ebenfalls wenig befriedigend. Am 15. Januar richten die Lintorfer in der Sporthalle am Breitscheider Weg ein Hallenturnier aus. wm

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