Ehemalige Handball-Größen des Turnvereins standen sich in der Europahalle gegenüber.

Ehemalige Handball-Größen des Turnvereins standen sich in der Europahalle gegenüber.
Manfred Brunke, meist nur „Manni“ genannt, kann heute noch gut mit dem Ball umgehen – wenn auch nicht mehr so schnell wie früher.

Manfred Brunke, meist nur „Manni“ genannt, kann heute noch gut mit dem Ball umgehen – wenn auch nicht mehr so schnell wie früher.

Blazy

Manfred Brunke, meist nur „Manni“ genannt, kann heute noch gut mit dem Ball umgehen – wenn auch nicht mehr so schnell wie früher.

Ratingen. 100 Zuschauer und zwei Mannschaften feierten beim TV Ratingen bis in die späten Abendstunden – beim 2. Legendenspiel des Vereins kamen alle auf ihre Kosten. „Das war ein großartiger Tag“, sagte Organisator Sebastian Schäper, der eine Menge Spieler an den Europaring gelockt hatte.

„Es war großartig, all die Jungs wiederzusehen. Alle haben sich gerne noch einmal das Trikot angezogen.“

Sebastian Schäper, TV Ratingen, über das von ihm organisierte Legendenspiel

So spielten unter anderem Uwe Nedved, Manfred Brunke, Stefan Oberinster, Tim Schymik, Matthias Voss oder Dominik Schwab für die Oberliga-Allstars. Torjäger des Teams waren Raul Langmeier und Martin Zietz, der gleichzeitig auch seinen offiziellen Abschied feierte. Sie trafen auf alte Landesliga-Recken wie zum Beispiel Max Beckmann, der eigentlich in der „Ersten“ spielt und seine Karriere zur Hochzeit des Handballs beim Ratinger TV begann.

Er spielte zusammen mit Max Beckmann, Andreas Hoppe und Tim Pawlik im Tor, Tobias Beckmann, Frank Adam, Jan Hinzer und Organisator Schäper. Beste Werfer der „Zwoten“ waren Tristan Beckmann und Marc Wittershagen. Im Spiel gelang der Landesliga-Truppe die Revanche für die Pleite im vergangenen Jahr, denn sie gewann dieses Mal mit 33:28.

Bedeutung hatte das Spiel für die Teilnehmer natürlich nur eine geringe – die Freude am Handball und am Wiedersehen standen im Mittelpunkt. Nach dem Abpfiff ging es bei Bier und Wurst vor der Sporthalle weiter, bevor es am späten Abend mit dem harten Kern noch in der Stadt weiterging. „Es war großartig, all die Jungs wiederzusehen“, sagte Schäper. „Alle haben sich gerne noch einmal das Trikot angezogen.“

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