Beim Bundesligisten läuft es sportlich nicht so gut; doch die Stimmung stimmt im Badminton-Team.

Zusammenspiel: Johannes Szilagyi (links) und Philipp Wachenfeld stimmen sich ab. Archiv
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Matzerath

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Langenfeld. Der Badminton-Bundesligist FC Langenfeld (FCL) hat zwar in dieser Saison schon einige ordentliche Leistungen abgeliefert, musste bisher allerdings ausschließlich Enttäuschungen verkraften. So zog der FCL in den ersten sechs Spielen jeweils den Kürzeren – und mit nur einem Punkt belegt er in der Tabelle den letzten Rang. Auf dem zweiten direkten Abstiegsplatz befindet sich momentan der Neunte TSV Neuhausen-Nymphenburg (drei Zähler). Die Langenfelder hätten also insgesamt einen guten Grund, um einigermaßen frustriert zu sein. Sie könnten sich schließlich fragen, ob sie den höheren Anforderungen nach dem Aufstieg überhaupt gerecht werden können.

Morgen Abend bietet sich im Heimspiel eine Gelegenheit

FCL-Teamsprecher Philipp Wachenfeld betont jedoch, dass es derlei Überlegungen nicht gibt. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist immer noch gut“, sagt Wachenfeld, „bei uns stimmt auf jeden Fall alles, obwohl die Ergebnisse bis jetzt nicht gut waren. Wir hatten seit dem letzten Spiel eine Pause von einem Monat, aber man bleibt natürlich auch während dieser Zeit im Kontakt. Die Spieler sind alle motiviert – und sie wollen jetzt etwas holen.“ Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich morgen Abend (19 Uhr, Halle am Konrad-Adenauer-Gymnasium) im Heimspiel gegen den Fünften TSV Trittau (acht Punkte), der personell mit einem sehr breiten Kader ausgestattet ist.

„Es ist klar, dass Trittau ein relativ starker Gegner ist. Ich würde sie auch am Ende der Saison im gesicherten Mittelfeld ansiedeln. Es stellt sich nur die Frage, wer alles aus Trittau mitkommt“, meint Wachenfeld. Der Gegner könnte immerhin auf Spieler aus seiner zweiten Mannschaft zurückgreifen, die in der 2. Bundesliga Nord zu Hause ist. Auf den FCL dürfte in jedem Fall ein gefährlicher Kontrahent warten. Fürs Selbstvertrauen des FCL und den weiteren Kampf um den Klassenerhalt wäre ein ordentliches Ergebnis gerade deshalb sehr wertvoll.

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