Langenfeld. Nach drei Trainingseinheiten im neuen Jahr stehen sich am Samstagabend, 20 Uhr (Sporthalle Hinter den Gärten), die Volleyball-Damen der SG Langenfeld (Regionalliga) und Alemannia Aachen II gegenüber. Die Gäste haben sich als Tabellendritte zwar in der Spitzengruppe festgesetzt, reichen jedoch an den ungeschlagenen Favoriten TV Gladbeck Giants nicht heran (24:0 Punkte). Sie behielten im Hinspiel gegen die SGL mit 3:1 Sätzen klar die Oberhand. „Wir wollen es insgesamt besser machen als in der ersten Serie.

Im Team herrscht ausgesprochen gute Stimmung“, sagte Trainer Michael Wernitz. Er hat jedoch einige personelle Schwierigkeiten. Zuspielerin Patricia Nubi konnte aus dienstlichen Gründen noch nicht trainieren, Kerstin Conradi (Bronchitis) fällt ebenso aus wie Birgit Schoel und Maria Blehinger, so dass das Aufgebot doch erheblich schrumpft. Meike Schürholz wird als Stellerin statt Nubi eingesetzt, die jedoch zumindest auf der Bank sitzt. Mit 10:14 Zählern hat die Wernitz-Truppe zwar keine Abstiegssorgen, möchte jedoch die Saison mit einem positiven Punktverhältnis abschließen.

Die Volleyball-Herren der SGL leisteten sich zum Auftakt der Hinrunde den einzigen Schnitzer, als sie beim ART Düsseldorf unterlagen. Seitdem gewannen sie jedoch alle Spiele und sind erster Aufstiegsfavorit ihrer Landesliga-Gruppe. Die Mannschaft hat sich gefunden, stetig gesteigert und will nun zum Auftakt der Rückrunde beim ART Revanche nehmen (am Samstag, 15 Uhr). Es soll ein weiterer Schritt zur Rückkehr in die Verbandsliga sein.

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