Langenfeld hat vor dem Spiel gegen Erkrath trainiert wie lange nicht.

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SG-Trainer Heino Kirchhoff und seine Mannschaft planen am Samstag einen Neustart nach der Niederlagenserie der letzten Wochen.

SG-Trainer Heino Kirchhoff und seine Mannschaft planen am Samstag einen Neustart nach der Niederlagenserie der letzten Wochen.

Dirk Thomé

SG-Trainer Heino Kirchhoff und seine Mannschaft planen am Samstag einen Neustart nach der Niederlagenserie der letzten Wochen.

Langenfeld. Das Jahr hat für die SG Langenfeld nicht gut begonnen. In den fünf Spielen verlor das Team von Heino Kirchhoff vier Mal und rutschte vom dritten auf den sechsten Platz ab. Nicht zuletzt deshalb kam die Pause über Karneval willkommen. "Die Niederlagen sind abgehakt, jetzt soll uns der Start zu einer erfolgreichen Serie gelingen", sagt der Trainer vor dem Heimspiel gegen den TuS Erkrath (Samstag 18.15 Uhr, KAG-Sporthalle).

Eine ganze Woche Pause, um die Akkus wieder aufzuladen

Kirchhoff gewährte seinen Spielern eine Woche Trainingspause - mit Erfolg. "Am Dienstag konnten wir zum ersten Mal seit langer Zeit wieder komplett trainieren und haben hart gearbeitet", stellt Kirchhoff fest. "Wir haben eine Weiterentwicklung in vielen Bereichen im Auge."

Vielleicht sind die Gäste aus Erkrath der richtige Aufbaugegner für die SGL, die den Tabellenzwölften mit einer aggressiven Deckung und schnellen Angriffen unter Druck setzen will. Dabei müssen auch die Außen mehr in das Geschehen einbezogen werden. Nur über die Mitte zu spielen, erlaubt dem Gegner, den Angriff des Kontrahenten schnell auszurechnen. Genauso kam die jüngste 20:21-Heimniederlagen gegen Cronenberg zustande.

Der TuS Erkrath hat in den vergangenen Wochen den letzten Biss vermissen lassen. Und auch diesmal geht es eigentlich nur darum, sich möglichst gut zu verkaufen. Von einem Überraschungscoup können die Gäste noch nicht einmal träumen.

"Auch wenn Langenfeld zuletzt die Konstanz aus der Hinrunde vermissen ließ, kann es für uns nur um Schadensbegrenzung gehen", ist sich der engagierte TuS-Trainer Dragan Juricev über die hohe Hürde absolut im Klaren. "Wenn man unsere letzten Auswärtsvorstellungen betrachtet, dann kann ich nur hoffen, dass es für uns Motivation genug ist, bei einem Spitzenteam endlich mal wieder unser Leistungsvermögen abzurufen."

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