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Um optimal vorbereitet zu sein, veranstaltete ME-Sport-Trainer Jürgen Tiedermann ein Kurztrainingslager.

Um optimal vorbereitet zu sein, veranstaltete ME-Sport-Trainer Jürgen Tiedermann ein Kurztrainingslager.

Archiv Simone Bahrmann

Um optimal vorbereitet zu sein, veranstaltete ME-Sport-Trainer Jürgen Tiedermann ein Kurztrainingslager.

Mettmann. Am Samstag um 18.15 Uhr unternehmen die Handballer des Verbandsligisten Mettmann-Sport den nächsten Versuch, um endlich den ersten Auswärtssieg der Saison einzufahren. Dazu wird sich die Mannschaft um Kapitän Tim Wittenberg beim heimstarken TV Angermund allerdings anders präsentieren müssen als zuletzt beim LTV in Wuppertal. „An dem Tag passte bei uns nichts zusammen“, denkt Trainer Jürgen Tiedermann immer noch ungern an die katastrophale Vorstellung seiner Mannschaft.

Neuzugang Thomas Mandlik ist noch nicht spielberechtigt

Um sich schnell wieder an den Ligaalltag zu gewöhnen, führte er mit seiner Auswahl am vergangenen Wochenende ein Kurztrainingslager durch. Die abstiegsgefährdeten Angermunder dürften nicht zu unterschätzen sein – haben sie doch trotz ihrer Tabellensituation (Platz 13) einige Spiele nur recht knapp und unglücklich verloren. Zudem haben sie unter der Woche mit dem Pokalspiel gegen den Lokalrivalen Lintorf, das sie verloren haben, bereits Wettkampfpraxis sammeln können. Die ME-Sportler dagegen mussten sich aufgrund der Hallensperre alternative Trainingsmöglichkeiten suchen.

Während Marc Hellbeck nach seinem Bänderriss im Fuß bereits erste Laufversuche vornahm und heute zumindest für Kurzeinsätze zur Verfügung stehen könnte, wird Coach „Tiede“ auf seinen Neuzugang Thomas Mandlik vom TB Wülfrath noch verzichten müssen. Der 19-Jährige, der beim TBW nur auf Außen berücksichtigt wurde und sich beim Tabellenachten Chancen auf der Mittelposition erhofft, wird erst Anfang Februar spielberechtigt sein.

Nach oben und unten ist in der Liga derzeit alles möglich

Mit einem Sieg können sich die Hausherren wieder Luft zu den Abstiegsplätzen verschaffen. Dieser Vorsprung ist mit fünf Punkten nämlich gefährlich geschrumpft. Bei einem Sieg könnten sie sich in der ausgeglichenen Liga wieder an die Spitzenplätze heranpirschen.

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