Die Erkrather zeigen noch immer keine konstante Leistung über 60 Minuten, gewinnen aber gegen HSG Jahn/West Düsseldorf mit 32:29.

Erkraths Trainer Ulli Beuel (2. v. r.) ruft in der Auszeit seine Mannschaft zur Ordnung. Auch gegen die HSG Jahn/West Düsseldorf leistete sie sich wieder eine gefährliche Schwächeperiode.
Erkraths Trainer Ulli Beuel (2. v. r.) ruft in der Auszeit seine Mannschaft zur Ordnung. Auch gegen die HSG Jahn/West Düsseldorf leistete sie sich wieder eine gefährliche Schwächeperiode.

Erkraths Trainer Ulli Beuel (2. v. r.) ruft in der Auszeit seine Mannschaft zur Ordnung. Auch gegen die HSG Jahn/West Düsseldorf leistete sie sich wieder eine gefährliche Schwächeperiode.

Dirk Thomé

Erkraths Trainer Ulli Beuel (2. v. r.) ruft in der Auszeit seine Mannschaft zur Ordnung. Auch gegen die HSG Jahn/West Düsseldorf leistete sie sich wieder eine gefährliche Schwächeperiode.

Erkrath. Durch einen 32:29 (15:10)-Erfolg im "Vier-Punkte-Spiel" gegen die HSG Jahn/West Düsseldorf rehabilitierten sich die Verbandsliga-Handballer des TuS Erkrath für die peinliche12:44- Schlappe in Langenfeld und vergrößerten gleichzeitig den Abstand zu den Abstiegsplätzen auf vier Punkte.

"Das war schon ganz ordentlich, aber erst ein erster Schritt in die richtige Richtung", sagte Trainer Ulli Beuel. Er erwartet aber in den nächsten Wochen mehr Konstanz in den gezeigten Leistungen. Vor allem der immer wieder einreißende Schlendrian im Spiel seiner Mannschaft bereitete dem Trainer einiges Unbehagen.

Mitte der zweiten Halbzeit droht das Spiel noch einmal zu kippen

Auch in der Begegnung gegen die Düsseldorfer machten es die Gastgeber nach dem zwischenzeitlich klaren 20:13 (38.) wieder unnötig spannend. Lässige Aktionen und eine viel zu gemächliche Rückwärtsbewegung ermöglichten es den Düsseldorfer Gästen, noch einmal ins Spiel zu finden. Beim 22:20 (47.) stand das Spiel dann sogar auf der Kippe.

"Da haben wir wieder einmal unser zweites Gesicht gezeigt", kritisierte der Trainer, dessen Team in der Folge aber glücklicherweise wieder an die besseren Leistungen des ersten Spielabschnittes anknüpfen konnte.

Bis zum Schlusspfiff konnten die Erkrather dann wieder einen Drei- bis Vier-Tore-Vorsprung verteidigen.

TuS Erkrath: Jurisic, Bily - Garschagen (8), Hasan-Zada (8), Löring (7/4), Frank (4), Hening (2), Bosnjak (1), Töller(1), Tiedje (1), Meusel

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