Gegen den Tabellenvorletzten hofft ME-Sport auf den siebten Sieg in Folge.

Mettmanns Trainer Christoph Schon will die Erfolgsserie Samstagabend fortsetzen.  (Archiv
Mettmanns Trainer Christoph Schon will die Erfolgsserie Samstagabend fortsetzen. (Archiv

Mettmanns Trainer Christoph Schon will die Erfolgsserie Samstagabend fortsetzen. (Archiv

Simone Bahrmann

Mettmanns Trainer Christoph Schon will die Erfolgsserie Samstagabend fortsetzen. (Archiv

Wülfrath/Mettmann. Nach der Schlappe in Friedrichsfeld müssen die Handball-Oberliga-Damen des TB Wülfrath nach zuvor zehn Siegen in Folge das ungewohnte Gefühl der Niederlage aus den Köpfen bekommen. Im heutigen Heimspiel (17.45 Uhr, Fliethe) müssen sie alles daran setzen, möglicherweise noch einmal eine ähnliche Serie zu starten, um weiter im Kampf um die Meisterschaft im Rennen zu bleiben.

Allerdings dürfte dieses Unterfangen nicht ganz einfach werden, denn zu Gast ist mit dem VfL Rheinhausen das Team, das den TBW in der Hinrunde als einzige Mannschaft besiegt hat. Hinzu kommen personelle Probleme: "Hinter dem Einsatz von Franzi Döpper mit einer Bänderdehnung und Steffi Rath, die am Meniskus verletzt ist, stehen große Fragezeichen", sagt TBW-Trainer Ulf Peters. "Aber da werden bei uns andere Spielerinnen in die Bresche springen. Ich glaube an mein Team, und wir werden versuchen, mit einer stabileren Deckung und einem Erfolg über Rheinhausen wieder in die Spur zu finden."

Mettmann-Sport möchte näher an die Tabellenspitze heranrücken

Sechs Siege in Folge haben die Handballerinnen von Mettmann-Sport wieder in Schlagdistanz zur Oberliga-Spitze gebracht. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenvorletzten ASV Süchteln (Samstag, 20 Uhr, Herrenhaus) könnten die Schützlinge von Trainer Christoph Schon den Abstand weiter verkürzen.

Aber ganz so einfach wie es auf dem Papier scheint, dürfte diese Aufgabe nicht werden, denn die Gäste überzeugten zuletzt mit einem Kantersieg über den Neusser HV und haben Anschluss an das untere Mittelfeld gefunden. "Süchteln ist klar besser als es deren Tabellenplatz aussagt", sagt Schon und erwartet daher auch keineswegs eine einseitige Partie. "Wir werden sicher auch diesmal die konstanten Leistungen aus den letzten Spielen bringen müssen, um zu gewinnen." Besonderes Augenmerk werden die Gastgeberinnen auf Nina Wingert richten müssen, der gegen die Neusserinnen satte 13 Treffer gelangen.

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