Manuel Daun und Fabrice Voigt sind morgen gegen Süchteln mit dabei.

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Manuel Daun hat jahrelang in der Regionalliga gespielt.

Manuel Daun hat jahrelang in der Regionalliga gespielt.

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Manuel Daun hat jahrelang in der Regionalliga gespielt.

Langenfeld. Mit dem Nachholspiel gegen Schlusslicht ASV Süchteln (morgen, 20.15, KAG-Sporthalle) beschließen die Verbandsliga-Handballer der SG Langenfeld die Hinrunde. Sie werden auch nach dieser Partie, in der sie haushoher Favorit sind, mit Mettmann-Sport und Unitas Haan die Spitzengruppe bilden (alle drei mit 22:4 Punkten).

Dieses Trio wird den Oberliga-Aufstieg höchstwahrscheinlich unter sich ausmachen, der Zweite erhält seine Chance über ein Relegationsspiel gegen den Vizemeister der anderen Verbandsligagruppe.

Langenfelder Hinrunde mit einigen Tiefen

Wird jedoch eine Bilanz der Hinrunde aus Sicht der SGL gezogen, so dürfen die beiden hohen Niederlagen in Mettmann (25:32) und Haan (24:33) ebenso wenig unerwähnt bleiben wie die Zittersiege in Lintorf (30:29) und am vergangenen Sonntag bei der HSG Rade/Herbeck (26:25).

"Vielleicht kommt die Mannschaft mit dem Druck, der angesichts ihres erklärten Zieles Aufstieg auf ihr lastet, nicht immer zurecht", vermutet Abteilungsleiter Klaus Majeres. Doch nun könnte bei den Langenfeldern eine neue Phase auf höherem Niveau beginnen. Gegen Süchteln sind Manuel Daun und Fabrice Voigt zum ersten Mal spielberechtigt.

Sie haben jahrelange Regionalliga-Erfahrung beim TuS 82 Opladen und zuletzt bei den Bergischen Panthern gesammelt. "Beide werden uns weiterbringen und die Mannschaft führen", sind Majeres und Trainer Heino Kirchhoff überzeugt.

Daun ist nicht nur ein starker Kreisläufer, sondern auch eine Bank in der Abwehr, während Voigt als Spielmacher schnell und ein guter Rückraumschütze ist. "Beide haben sich schon nach kurzer Zeit ausgezeichnet in die Mannschaft integriert", sagt der Trainer.

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