Der Tabellenzweite spielt am Sonntag gegen den Spitzenreiter TV Lobberich.

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Wülfraths Trainer Ulf Peters sieht seine Mannschaft – trotz neun Siegen in Folge – nur in der Außenseiterrolle.

Wülfraths Trainer Ulf Peters sieht seine Mannschaft – trotz neun Siegen in Folge – nur in der Außenseiterrolle.

Archiv Simone Bahrmann

Wülfraths Trainer Ulf Peters sieht seine Mannschaft – trotz neun Siegen in Folge – nur in der Außenseiterrolle.

Wülfrath. Zum absoluten Spitzenspiel des letzten Hinrundenspieltags kommt es in der Handball-Oberliga der Damen am Sonntag um 13.45 Uhr in der Sporthalle Süchtelner Straße in Nettetal. Dann trifft dort der gastgebende Tabellenführer TV Lobberich auf den nur einen Punkt dahinter rangierenden Tabellenzweiten TB Wülfrath.

Entscheidend wird sein, wie der TBW aus der Weihnachtspause kommt

Beide Teams haben bereits ein stattliches Polster von fünf beziehungsweise sechs Punkten zwischen sich und die Konkurrenz gelegt und scheinen den Aufstieg unter sich ausmachen zu wollen. "Lobberich hat sich vor Saisonbeginn mit drei Regionalliga-Spielerinnen aus Kempen verstärkt und bislang eine beinahe makellose Hinrunde gespielt", zeigt Wülfraths Trainer Ulf Peters großen Respekt vor den Gastgeberinnen. "Zudem konnten der TVL seine gute Form zuletzt in Beyeröhde eindrucksvoll bestätigen, während wir aufgrund eines vorgezogenen Spieles spielfrei hatten. Mal sehen, wie wir aus der verlängerten Weihnachtspause kommen."

Zu verlieren haben die bislang überraschend stabilen Handballerinnen des TB Wülfrath sicher nichts, denn trotz der beeindruckenden Serie von neun Siegen in Serie sieht der Trainer sein junges Team in der Außenseiterrolle: "Viel wird für uns davon abhängen, mit einer konzentrierten Angriffsleistung und einer niedrigen Fehlerquote die Niederrheinischen nicht zu ihrem gefürchteten Tempospiel kommen zu lassen. Wenn die nämlich erst einmal in Schwung kommen, dann wird es für jeden Gegner mehr als schwierig."

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