Am Samstag wollen die ME-Sport-Damen gegen Lobberich gewinnen.

Mettmann. Am Samstag um 17.45 Uhr empfängt der Damenhandball-Oberligist Mettmann-Sport den TV Lobberich (Herrenhauser Straße). Im Hinspiel gab es einen knappen 27:25-Sieg für die Mettmannerinnen.

Trainer Christoph Schon hofft, dass seine Mannschaft trotz der Spielpause am Wochenende ihren Rhythmus wieder findet und die wichtigen Punkte im Kampf um die Tabellenspitze einfährt. Mettmann steht mit einem Punkt Rückstand hinter Wedau in Lauerposition. Deshalb drücken die Mettmannerinnen auch dem TBW am Sonntag die Daumen, der gegen Wedau spielt.

"Es wird gegen Lobberich kein Zuckerschlecken, aber wenn wir unsere Leistung bringen, sollten wir gewinnen." Schon erwartet eine hundertprozentige Leistung seines Teams, in dem Rocky Petridou fehlt (Urlaub). Dafür hat sich Sandra Möller zurückgemeldet. Sehr angetan ist Mettmanns Trainer zurzeit von der Entwicklung von Judith Berger, bei der er "enorme Fortschritte" feststellt.

Lobberich hat zuletzt mit 24:31 gegen den Neusser HV verloren und steht nun enorm unter Druck. Herausragende Spielerinnen in der Mannschaft sind Bernadett Steller auf Halblinks und Mittelspielerin Simone Schulz, die gut mit ihren Rückraumspielerinnen harmoniert und die Kreisläuferin immer wieder gekonnt einsetzt.

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