Mettmann will mit einem Sieg das Spitzenspiel gegen Wedau vorbereiten.

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Dana Böhmer wird auch gegen Rheydt wieder für ME-Sport einspringen müssen.

Dana Böhmer wird auch gegen Rheydt wieder für ME-Sport einspringen müssen.

Simone Bahrmann

Dana Böhmer wird auch gegen Rheydt wieder für ME-Sport einspringen müssen.

Mettmann. Gegen den TV Rheydt haben die Oberliga-Handballerinnen von Mettmann-Sport in der Hinrunde den einzigen Auswärtspunkt abgegeben. So brennen die Mettmannerinnen am Samstag im Rückspiel auf Revanche (17.45 Uhr, Herrenhauser Straße). Und als Tabellendritter gehören die Gäste auch noch zu den höheren Hürden für Spitzenreiter Mettmann-Sport auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga.

Für Mettmann beginnen jetzt die Wochen der Wahrheit

Mit dem Spiel beginnt ein Monat der Wahrheit. Denn schon am Dienstag um 20.30 Uhr geht es für die Mettmannerinnen im WHV-Pokal gegen den Regionalligisten HSV Gräfrath weiter. Und am folgenden Sonntag um 16.30 Uhr wartet beim großen Konkurrenten ETuS Wedau das wahrscheinlich vorentscheidende Spiel um den Aufstieg. Damit liegt der Druck derzeit klar bei ME-Sport, der allerdings durchaus gerüstet zu sein scheint.

"Rheydt ist ein schwerer Gegner", betont Mettmanns Trainer Christoph Schon, der gerade seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat. Rheydts Stärke beruht auf dem Rückraum, in dem Daniela Heck, Melanie Scholz und Claudia Zimmermann dominieren. Im Hinspiel hatte Mettmann schon klar mit 31:27 geführt, aber kurz vor dem Ende noch den Ausgleich hinnehmen müssen. So ist Christoph Schon sicher, dass seine Damen motiviert ins Spiel gehen werden.

Personell muss Christoph Schon etwas improvisieren

Personell muss der Mettmanner Trainer etwas improvisieren: Svenja Fischer und Sandra Höfig waren krank. Christoph Schon hofft aber auf ihre Genesung bis zum Anpfiff. Sandra Möller laboriert immer noch an einer Schleimbeutelentzündung und wird wohl ausfallen.

Dafür ist wieder mit dem Einsatz von Dana Böhmer zu rechnen. Da Torhüterin Gitti Hölscher die nächsten zwei Spiele nicht zur Verfügung steht, wurde sicherheitshalber Melle Fluess reaktiviert, um die Last etwas von Stammtorhüterin Samantha Sklorz zu nehmen.

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