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Christoph Schon hofft auf den vierten Sieg in Folge. (Archiv

Christoph Schon hofft auf den vierten Sieg in Folge. (Archiv

Simone Bahrmann

Christoph Schon hofft auf den vierten Sieg in Folge. (Archiv

Mettmann. Die Handballerinnen von Mettmann-Sport haben dreimal in Folge gesiegt, und mittlerweile hat sich der Oberligist bis auf den vierten Rang vorgeschoben. Zwar beträgt der Rückstand auf das Spitzenduo aus Wülfrath und Lobberich immer noch sechs beziehungsweise sieben Punkte, aber zumindest Rang drei (SV Friedrichsfeld, einen Punkt besser), scheint für die Schützlinge von Trainer Christoph Schon in Reichweite. Dazu ist allerdings ein Erfolg im Verfolgerduell (Sonntag, 14.40 Uhr) beim punktgleichen Tabellennachbarn HSV Gräfrath II notwendig. Gräfrath schwächelte nach gutem Saisonstart und holte aus den letzten drei Partien nur zwei Punkte. "Natürlich wollen wir unseren guten Lauf fortsetzen", sagt Schon. "Allerdings haben die Solingerinnen bislang zuhause erst einen Punkt abgegeben. Da muss bei uns schon alles passen, zumal die Solingerinnen mit Verstärkungen aus der Regionalliga-Mannschaft liebäugeln können." Bei Mettmann steht der Einsatz von Elena Ardanova, Cathi Clodt, Sandra Höfig und Judith Berger noch auf der Kippe. JÖ

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