Mettmann-Sport hat noch eine Rechnung offen.

Blicken weiter nach vorn und wollen den achten Sieg in Folge: Mettmanns Trainer Christoph Schon und Katharina Ten Cate.
Blicken weiter nach vorn und wollen den achten Sieg in Folge: Mettmanns Trainer Christoph Schon und Katharina Ten Cate.

Blicken weiter nach vorn und wollen den achten Sieg in Folge: Mettmanns Trainer Christoph Schon und Katharina Ten Cate.

Simone Bahrmann

Blicken weiter nach vorn und wollen den achten Sieg in Folge: Mettmanns Trainer Christoph Schon und Katharina Ten Cate.

Wülfrath/Mettmann. Weiter nur einen Punkt hinter Tabellenführer TV Lobberich rangieren die Handballerinnen des Oberligisten TB Wülfrath. Um weiter direkten Anschluss zu halten, muss die Mannschaft von Trainer Ulf Peters auch die anstehende schwere Auswärtshürde in Solingen meistern. Mit dem HSV Gräfrath II erwartet am Sonntag um 16.30 Uhr der aktuelle Tabellensiebte die Blau-Weißen in der Solinger Klingenhalle. Gräfrath dürfte alles daran setzen, die überdeutliche Zehn-Tore-Schlappe aus dem Hinspiel gerade zu rücken. Die Gastgeberinnen unterlagen zu Hause bislang nur den wiedererstarkten Mettmannerinnen und demontierten zuletzt den TVBruckhausen.

Einsatz von Wülfraths Steffi Rath steht noch auf der Kippe

"Das wird eine ganz schwere Aufgabe für uns", sagt der Wülfrather Trainer. "Aber wenn wir weiter nach ganz oben schauen wollen, dann müssen wir natürlich auch dort doppelt punkten." Personell steht bei den Wülfratherinnen alles wieder zum Besten. Einzig der Einsatz von Spielmacherin Steffi Rath steht noch auf der Kippe.

Vor einer vermeintlich leichten Aufgabe beim Drittletzten TV Bruckhausen stehen die Handballerinnen des Oberliga-Dritten Mettmann-Sport und wollen mit einem Erfolg ihre Siegesserie auf acht Spiele ausbauen. Die Gastgeberinnen holten einen ihrer bislang vier Erfolge allerdings im Hinspiel und läuteten damit eine Krise bei den Kreisstädterinnen ein, die aber mittlerweile eindrucksvoll beendet wurde. "Ich warne ausdrücklich davor, die Bruckhausenerinnen zu unterschätzen", ist Mettmanns Trainer Christoph Schon diese Niederlage noch gut im Gedächtnis. "Wenn die zu ihrem Spiel finden, dann können die auch den vermeintlichen Top-Teams ein Bein stellen, wie wir bereits schmerzlich erleben durften. Für mich ist ohnehin unverständlich, warum Bruckhausen so weit unten steht, denn wenn man sich deren Kader anschaut, dann müsste der TVB eigentlich viel weiter oben stehen. Allerdings stehen die Vorzeichen sicher nicht schlecht, denn unser Selbstvertrauen ist wieder da und Bruckhausen hat zuletzt fünfmal in Folge verloren." Anwurf ist am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle Douvermannstraße in Dinslaken. JÖ

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