Fabrice Voigt und Manuel Daun standen gehen Süchteln im Blickpunkt.

Fabrice Voigt überzeugte bei seinem Debüt im Langenfelder Trikot. Der Neuzugang von den Bergischen Panthern erzielte vier Tore.
Fabrice Voigt überzeugte bei seinem Debüt im Langenfelder Trikot. Der Neuzugang von den Bergischen Panthern erzielte vier Tore.

Fabrice Voigt überzeugte bei seinem Debüt im Langenfelder Trikot. Der Neuzugang von den Bergischen Panthern erzielte vier Tore.

Stefan Fries

Fabrice Voigt überzeugte bei seinem Debüt im Langenfelder Trikot. Der Neuzugang von den Bergischen Panthern erzielte vier Tore.

Langenfeld. Viermal bot sich den Verbandsliga-Handballern der SG Langenfeld die Chance zum 40. Tor. Doch viermal fand der Ball einfach nicht den Weg ins Netz. Trotzdem ist der Langenfelder Sieg im Nachholspiel gegen Schlusslicht ASV Süchteln deutlich ausgefallen. Das 39:23 (20:12) bringt die Mannschaft von Heino Kirchhoff wieder auf den zweiten Platz.

"Sie haben ihre Sache gut gemacht und viele Impulse nach vorn gesetzt."

Heino Kirchhoff, SGL-Trainer über die neuen Spieler

Aber restlos zufrieden war der Trainer nicht. "23 Gegentore müssen nicht sein. Unsere Abwehr zeigte zu viele Lücken vor allem in der Mitte." Dagegen war er mit dem Einstand von Manuel Daun und Fabrice Voigt absolut zufrieden. "Sie haben ihre Sache gut gemacht und viele Impulse nach vorn gesetzt." Daun konnte sich vor allem am Kreis wiederholt durchsetzen, wie seine fünf Treffer belegen. Und dem Antritt von Fabrice Voigt bei Tempogegenstößen war kein Gegner gewachsen - er traf viermal.

Insgesamt verteilten sich die Tore auf alle zwölf Feldspieler. Kirchhoff ließ nahezu zwei komplette Aufgebote jeweils eine Halbzeit auf dem Feld. So zeichnete sich der erst im zweiten Abschnitt eingesetzte David Rosiak - genau wie Außenspieler Vinzenz Preissegger - mit fünf Treffern aus. Allerdings benötigte die SGL wieder eine gute Viertelstunde, bis sie endlich ihren Spielfluss fand. Süchteln spielte anfangs recht druckvoll und erfolgreich mit. Nach dem 7:7 (15.) aber zeigte das hohe Tempo der Gastgeber Wirkung. 12:8 hieß es schon fünf Minuten später, zur Halbzeit war bereits alles klar. Eine Zehn-Tore-Differenz hatten die Langenfelder nach 33 Minuten herausgeworfen (22:12), 15Treffer waren es Mitte der zweiten Halbzeit. Süchteln hatte den schnellen Angriffen nicht mehr viel entgegen zu setzen.

Nicht viel anders dürfte es zum Auftakt der Rückrunde bei den Bergischen Panthern II sein, die in akuter Abstiegsgefahr schweben (Samstag, 15 Uhr). Die Partie bietet der SGL Gelegenheit, neue Varianten mit den beiden starken Zugängen zu erproben.

Nach dem 39:23-Sieg gegen Süchteln hat sich Langenfeld wieder auf den zweiten Platz geschoben. Die SGL hat gegenüber Tabellenführer Mettmann-Sport nur ein um zwei Treffer schlechteres Torverhältnis.

Gegen die Bergischen Panther II gewann die SGL 27:20.

SGLangenfeld: Kottwitz - Majeres (3), Intfeld (2), Rosiak (5), Preissegger (5/1), Werkmeister (4), Wagener (1), Klimke(2), Herff (5/1), Voigt (4), Nelte (1), Daun(5), Justen (2)

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