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Mettmanns Trainer Christoph Schon und seine erfolgreichste Werferin Sabrina Fischer. (Archiv

Mettmanns Trainer Christoph Schon und seine erfolgreichste Werferin Sabrina Fischer. (Archiv

Simone Bahrmann

Mettmanns Trainer Christoph Schon und seine erfolgreichste Werferin Sabrina Fischer. (Archiv

Mettmann. Das war’s dann wohl für die Handballerinnen des Oberligisten Mettmann-Sport. Durch die 27:29 (18:15)-Heimniederlage gegen den VfLRheinhausen, der ersten seit dem Derby gegen den TBWülfrath am siebten Spieltag, ist der Abstand zum Spitzenduo auf vier Punkte angewachsen.

Damit dürften sich die ohnehin nur noch recht vagen Aufstiegshoffnungen endgültig erledigt haben. "In der ersten Hälfte haben wir eigentlich noch ganz ordentlich gespielt, dann aber leider gegen die offensivere Deckung der Gäste den Faden verloren", sagte Trainer Christoph Schon. "Allerdings war unsere Chancenauswertung, gerade über die Außenpositionen, diesmal insgesamt sehr schwach."

Schons Team konnte sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase über 13:10 (20.) und 16:12 (27.) bis zur Pause absetzen, ließ dann allerdings jegliche Souveränität in der Kabine. Beim 19:19 (38.) gelang Rheinhausen erstmals wieder der Ausgleich, und auch das kurze Aufbäumen der Mettmannerinnen nach dem 20:23 (43.) sollte am Ende nicht für einen Punktgewinn reichen.

Dazu unterliefen ihnen nach dem 27:27 (57.) leider zwei Fehler zuviel, die die kampf- und laufstarken Gäste rigoros nutzten. Ein Lob gab es vom Trainer für Sandra Höfig, die sich aufgrund der angespannten Personalsituation trotz gebrochener Nase in den Dienst der Mannschaft stellte und neben der starken Sabrina Fischer zur besten Werferin avancierte.

Fluess, Beschoten - Fischer(11/3), Höfig (6), Wagner (4), Fisch (3/1), Gassen (1), Büngeler (1), ten Cate (1), Petridou

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