Beim HSV Gräfrath II gelingt 40:25-Sieg. ME-Sport bleibt dem Spitzenreiter Wedau damit dicht auf den Fersen, muss aber heute schon wieder um Punkte kämpfen.

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Bereits im Pokalspiel gegen die 1. Mannschaft des HSV Gräfrath war Sabrina Fischer eine der besten Mettmannerinnen. Im Ligaspiel gegen die HSV-Reserve war sie mit acht Toren beste Werferin.

Bereits im Pokalspiel gegen die 1. Mannschaft des HSV Gräfrath war Sabrina Fischer eine der besten Mettmannerinnen. Im Ligaspiel gegen die HSV-Reserve war sie mit acht Toren beste Werferin.

Archiv Dirk Thomé

Bereits im Pokalspiel gegen die 1. Mannschaft des HSV Gräfrath war Sabrina Fischer eine der besten Mettmannerinnen. Im Ligaspiel gegen die HSV-Reserve war sie mit acht Toren beste Werferin.

Mettmann. Trainer Christoph Schon kann aufatmen: Seine Handballdamen haben endlich wieder ein Sonntagsspiel gewonnen und das sogar deutlich: Mettmann-Sport siegte beim HSV Gräfrath II mit 40:25 (17:15). "Dank der deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit haben wir unser Sonntagsproblem abstellen können", freute sich Schon.

Panagiota Petridou und Sandra Höfig sorgen für Tempo

Für die Leistungssteigerung war unter anderem Sabrina Fischer verantwortlich. Auch Dana Böhmer setzte Akzente, obwohl man ihr den Trainingsrückstand noch anmerkte. Für Tempo sorgten Panagiota "Rocky" Petridou und Sandra Höfig und brachten ihre Mannschaft damit auf die Siegerstraße.

Mettmann führte die meiste Zeit und nur beim 17:17 kurz nach der Halbzeit wurde es einmal eng. Danach zeigten die Solingerinnen konditionelle Schwächen und die Mettmanner Abwehr wurde zusehends stabiler.

Der Sieg war daher letztlich auch in der Höhe mehr als verdient, was Gräfraths Trainer Erdinc Özkan allerdings anders sah: "Meiner Meinung nach war der Leistungsunterschied nicht so hoch", ließ er nach dem Spiel verlauten.

Keine Zeit zum Ausruhen: Am Dienstag kommt der TV Rheydt

Zeit zum Verschnaufen haben die Mettmannerinnen nicht: Bei ihnen steht heute das Spiel gegen den Tabellendritten TV Rheydt an (20.30 Uhr, Herrenhauser Straße). Mit dem unglücklichen 31:31 in Rheydt haben die Mettmannerinnen im Hinspiel einen wichtigen Punkt verloren. Wenn sie die Mönchengladbacher im Rückspiel bezwingen, ist Mettmann mit einem Punkt und einem Spiel mehr Spitzenreiter und der ETuS Wedau unter Zugzwang,

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